Gemacht mit Liebe unterwegs

Unterwegs: Beim Strickworkshop von “Verstrickte Kunst”

verstrickte kunst

Am Samstag war ich in Sachen Stricken unterwegs – auf Facebook hatte ich ja schon ein paar der Fotos gezeigt, die Ihr dann auch wie wahnsinnig gelikt habt. Dafür danke! Natürlich gibt es hier noch den vollständigen Bericht. Zusammen mit einer kleinen Delegation aus meinem Stricktreffen war ich nämlich in Windhagen im Westerwald beim Strickworkshop bei “Verstrickte Kunst” zum Thema Vielfarben-Stricken. Ich wollte das mit dem mehrfarbigen Stricken schon ewig lernen und Fair Isle ist ja auch wirklich wahnsinnig faszinierend.

Die Kursleiterin Bärbel ist spezialisiert auf Mäntel, Jacken, Dreieckstücher und Loops, die sie in den tollsten Farben strickt, ganz oft mit irrsinnigen Farbverläufen. Das Beste aber: Sie hat rund 240 Farben verschiedener Anbieter bei sich daheim, in denen man praktisch baden kann. Als wir ankamen, waren alle Farben in kleinen Beispielknäulen auf einem riesigen Tisch aufgebaut – ein mehr als beeindruckerender Anblick. Acht Teilnehmerinnen waren wir, die meisten etwas älter als ich, alle aber absolute Strickfans. Nach einer Vorstellungsrunde ging es dann auch gleich los und Bärbel erzählte ein bisschen etwas über die Grundlagen, über ihre Arbeiten, Garne, Techniken wie das Steeken und darüber, wie sie ihre Inspiration findet und wie sie Farben zuammenstellt. Analog übrigens, nämlich ganz klassisch mit Ausrissen aus Magazinen, Postkarten und allem, was sich so findet – ganz wie früher also, als es noch kein Pinterest gab, wo man sich ja heutzutage seine Moodboards zusammenstellt. Sehr spannend!

Es gibt natürlich unendlich viele Möglichkeiten beim Vielfarbstricken, Bärbel arbeitet dabei vor allem mit sehr aufwendigen Farbverläufen: Das heißt, nicht nur die Farbe des Einstricks (das Muster) entwickelt sich, sondern auch der Hintergrund – entsprechend braucht man so eine Auswahl von 240 Farben dann auch einfach.

Die Garne stammen aus unterschiedlichen Quellen, die meisten aus englischen und schottischen Spinnereien. Von Jamieson of Shetland gibt es eine 100% Pure Shetland Wool, von anderen Anbietern eine 100% Lambswool in Supersoft-Qualität. Außerdem gibt es Garne von der Harrisville Designs Spinning Mill (USA), Garne von Rauma aus Norwegen und die tolle einfädige “Einband” von Lopi, die ich hier im Blog schon mal gezeigt hatte. Insgesamt also alles eher rauhe und leicht störrische Qualitäten, die teilweise sogar fast ein bisschen wie Paketschnur daherkommen, aber sehr viel Charme haben. Und natürlich werden sie auch nach und nach weicher. Ich mag sowas sehr gerne, denn man wird einfach daran erinnert, dass man es mit einem Naturprodukt zu tun hat. Mit den supersoften Glitzer-Plastikgarnen, die leider so oft Trend sind, haben diese Garne jedenfalls nicht viel zu tun. Die Rauheit hat beim Stricken mit vielen Farben ganz praktische Vorteile, denn die Fasern bleiben besser aneinander haften.

Nach der Einführung durften wir auch gleich loslegen und ein Probestückchen stricken. Der Rahmen sollte in der Grundfarbe gestrickt werden, der innere Teil mit der Musterfarbe. Das heißt, die beiden Fäden mussten nun irgendwie auf den Fingern so verstaut werden, dass man damit halbwegs ordentlich stricken konnte, ohne dass sich alles verknotet. Und nun fing es an, kompliziert zu werden. Im Grunde gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Faden zu halten und das macht jeder so, wie er es am besten kann. Man kann beide Fäden um den linken Zeigefinger legen – das hatte ich probiert. Das Ergebnis war dann allerdings, dass sich die Fäden ständig miteinander überkreuzten und ich auch keinerlei Spannung ins Gestrickt bekam. Andere Methoden: Den einen Faden auf der einen, den anderen auf der anderen Hand halten. Oder irgendwas mit dem Daumen machen. Oder einen der Fäden rechts und den anderen links führen. So wirklich verstanden habe ich die verschiedenen Methoden allerdings leider nicht. Den anderen ging es teilweise auch so und machten daher erstmal nach der Simple-Methode weiter, nämlich den fertigen Faden vom Finger weg- und den neuen anlegen. Das ist zwar nicht der Sinn der Sache, aber so bekommt man zumindest mal ein erstes Gefühl fürs Muster, bzw. das Gestrick. Denn wie gesagt: Die Wolle ist recht störrisch. Richtig schwierig wurde es dann bei der Rückreihe mit den linken Maschen, denn wenn man nicht aufpasst, hat man den Faden ganz schnell vor und nicht hinter der Arbeit liegen, wo er aber hin soll.

Bärbel zeigte zwar, wie sie es macht, aber da ja jeder andere Hände hat, passt ihre Methode leider nicht für jeden. Für die anderen Methoden gab´s in Kursunterlagen je ein Foto, aber damit liess es sich leider nicht so richtig arbeiten, weil man darauf nicht viel erkennen konnte. Ein einzelnes dunkles Foto ohne weitere Angaben reicht leider eben nicht immer. Bärbel hat natürlich schon versucht, uns zu helfen und kam dann auch mal zu mir, um meine Finger für die Zwei-Fäden-auf-dem-linken-Zeigefinger-Methode in die richtige Position zu bringen. Nachdem ich so dann auch meine erste Masche gestrickt hatte, war sie aber schon wieder weg und ich hatte wieder Fadensalat an den Händen und kam nicht weiter. Gerne hätte ich übrigens auch einfach schnell auf Youtube nachgeguckt, wie man es richtig macht, aber ich hatte kein Netz. Vermutlich hätte ich es nach nur fünf Minuten problemos verstanden. Schade!

Nach einer Mittagspause mit einem tollen Essen, das Bärbels Mann uns gezaubert hatte, ging es weiter – es war nun zwei Uhr und der Kurs ging ja noch bis zum Abend. Ich dachte, ich hätte nun sicher noch genügend Gelegenheit, es jetzt in Ruhe zu lernen und die verschiedenen Haltemethoden zu testen. So richtig gestrickt wurde allerdings nicht mehr. Im Gegenteil: Wir wurden nachdrücklich aufgefordert, das Probestückchen nun abzuketten und die Garne wieder zurückzulegen, um nun mit dem Zusammenstellen der Farben des Projekts, für das man im Atelier Wolle kaufen konnte, anzufangen. Im Grunde fand am Rest des Nachmittags nur noch Kaufberatung statt – der Kurs war wohl beendet und ums Stricken ging es gar nicht mehr. Später wurden für die ausgewählten Projekte noch Farbkarten und Verlaufskarten gebastelt und die Garne in den entsprechenden Mengen von den großen Konen aus Bärbels Lager auf den Wollwicklern grammgenau auf kleine Knäule gewickelt und das ging dann praktisch bis zum Kursende so. Auch das mit dem Steeken wurde nicht mehr gezeigt, obwohl das alle gerne gesehen hätten. Steeken bedeutet, dass in Runden gestrickt wird, indem man sich so eine Art Hilfssteg dazwischenstrickt, der dann später aufgeschnitten und im Saum vernäht wird. So spart man sich die lästigen linken Maschen, die anscheinend nicht nur bei uns Anfänger unbeliebt sind.

Ich hatte zwar vorab schon nach den Mustern geguckt und auch ein Projekt mit einem wunderschönen Rosenmotiv ausgesucht, aber als ich das Tuch morgens in den Händen hielt, war klar, dass ich das nicht tragen kann. Mützen, Stulpen oder Kissen – das hätte ich gerne gemacht, aber dazu gab es leider keine Projektkits. Und nun selber in Eigenregie sich für ein selbstausgesuchtes Muster grammgenau die jeweilige Wollen zusammenzustellen ( die Wolle wird von großen Konen abgewickelt und nach Grammpreisen verkauft) ist leider schwierig. Der Mittag war dann leider entsprechend ein bisschen langweilig. Ich habe mir dann halt einfach unerlaubterweise doch nochmal zwei nicht gebrauchte Knäule geschnappt und selber ein wenig herumprobiert. Aber dafür extra nach Windhagen und 79 Euro bezahlen? Klar, das tolle Essen war dabei, die Unterlagen und überhaupt waren wir ja gut sieben Stunden da, aber ich hätte eben viel lieber etwas mehr gelernt. Der eigentliche Kurs ging ja gerade mal zwei oder drei Stunden. Naja, so war es jetzt halt, manchmal passt es für einen Kursteilnehmer eben nicht so wirklich so und dann kann man nicht wirklich viel machen. Schade! Ich war ein wenig enttäuscht.

Das Drumherum war dafür aber wirklich sehr nett und wir hatten untereinander auch viel Spaß. Den anderen hat es außerdem gut gefallen. Mitgenommen habe ich trotz allem auch etwas, nämlich viel Inspiration und auch ein bisschen Garn. So ohne Wolle heimkommen wollte ich ja auch nicht :)

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Es sind tolle Garne, einmal ein sehr dunkelblaues Lila namens “Purple Haze” (das obere auf dem Bild) und ein zartes Hellgraublau namens “Icewater”. Ich weiss leider nicht exakt, welche Qualitäten es sind, Bärbel konnte es mir leider nicht beantworten. In den Beispielknäulen standen zwar die Farbnamen, nicht aber die Hersteller oder die Lauflängen. Ich habe aber ein bisschen gegoogelt: Das Purple Haze ist wohl von Jamieson of Shetland (100% Shetland Wool).  Bei “Icewater” weiß ich es nicht genau, ist jedenfalls etwas störrischer, scheint aber die gleiche Lauflänge zu haben. Ich hatte erst an “Einband” von Lopi gedacht, aber die ist ja eigentlich einfädig. Mal gucken, vielleicht finde ich noch etwas dazu heraus.

Wenn ich etwas Zeit habe, werde ich mich aber auf jeden Fall nochmal hinsetzen und das mit dem Farbstricken üben. Und die neue Wolle? Mal gucken! Ich denke aber an ein hübsches Paar Stulpen für mich – am liebsten mit einem feinen floralen Muster. Ich werde berichten!

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12 Kommentare

  1. Marga sagt

    Danke für den ausführlichen und aufschlussreichen Bericht über den Workshop! Echt doof, dass es so gelaufen ist, aber so etwas kann man vorher natürlich nicht wissen, wenn das so ungenau angekündigt wird… tsss. Ich hätte mich an Deiner Stelle noch viel mehr geärgert und das auch nicht so höflich umschrieben wie Du. So viel Geld und dann ist nur ein halber Tag da, um die Technik zu lernen und der Rest des Tages dann nur, um den Kundeneinkauf zu organisieren und zu beraten, was die Frauen einkaufen? Püüüühhhh. Ich würde mein Geld zurückverlangen an Deiner Stelle!

  2. Sabine sagt

    Hallo Daniela, nachdem Ich mir nun Deine Homepage angeschaut habe, Deinen Bericht zu dem Nachmittag bei Verstrickte Kunst und die zahlreichen Kommentare dazu gelesen habe, muss Ich Dir nun auch mal etwas dazu schreiben.
    Die Fair Isle Technik und das vielfarbenstricken ist sicherlich nicht an einem Nachmittag zu lernen, auch wenn man schon jahrelang strickt und häkelt, so wie Du. Das braucht einfach sehr viel Zeit, sehr viel Übung und Liebe zu dieser Technik ! Ich habe mehrere Workshops besucht und viel in Büchern und bei Youtube nachgeschaut, bis Ich die Technik raus hatte. Der Kurs bei Bärbel soll ja u.a auch das Interesse wecken, diese Technik zu erlernen, zu sehen, was man mit all den Farben und der “rauhen” Wolle stricken kann. Ich glaube, dass keiner der Teilnehmer/innen erwartet, das nach ein paar Stunden zu können. Das die Wolle gekauft werden kann, finde Ich sehr gut. Dann hat man nämlich gleich das passende Garn zum üben ! Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, noch einmal mit Bärbel zu sprechen, telefonisch oder per Mail, dann hätte Sie Dir bestimmt gerne geholfen !!
    Dein Blog heißt ” gestrickt mit Liebe” … LIEBE braucht Zeit, um zu wachsen .. Gib Dir einfach ein bisschen Zeit und auch DU wirst dann bestimmt diese Technik erlernen !!

    • Hallo Sabine, mein Blog heißt “Gemacht mit Liebe” :-) Ich habe selbstverständlich schon während des Kurses mehrere Male gesagt, dass ich es nicht verstanden habe. Danach von zuhause nochmal anrufen, um es nochmal zu sagen? Hm. Dass man die Technik an einem Tag lernen kann, hatte ich außerdem ja auch nicht erwartet.

  3. Hallo Christine! Danke für den tollen Tipp! Ich selber versuche es jetzt einfach mal so, ich habe auf Youtube gute Tutorials gefunden und auch schon geübt – ganz so schwer ist es gar nicht. Man muss nur einmal herausfinden, wie man die Finger halten muss und dann geht es eigentlich recht einfach. Zum Glück!

  4. Christine sagt

    Hallo Daniela,
    dies ist der Blog meiner Freundin, die mich ans Fair-Isle-Stricken gebracht hat und jetzt selbst dazu einen Kurs anbietet. Sie geht darin nur auf die Techniken ein. Wer möchte, kann sich dann noch den Farben widmen, aber erstmal will sie Berührungsängste abbauen.
    Vielleicht interessiert es dich ja.
    http://emmasmama-biankal.blogspot.de/

    Lg
    Christine

  5. Liebe Daniela,
    was die Farbzusammenstellungen angeht empfehle ich dir dieses Buch http://katedaviesdesigns.com/2014/10/25/the-knitsonik-stranded-colourwork-sourcebook/

    wie überhaupt den gesamten blog der schottischen Designerin und Textilhistorikerin Kate Davies, die eine wahre fair-isle-Künsterin ist.

    Mein Glück war wohl das mir damals niemand gesagt hat, das sei kompliziert, so dass meine erstes Strickstück nach dem ungeliebten Schulstrickunterricht ein fair-isle-Pulii war … Danch konnte ich es.
    lG
    antje

    • Ooohh, danke für den Tipp! Werde ich mir auf jeden Fall angucken! Und für Samstag habe ich mir fest vorgenommen, nochmal zu üben.

  6. Christine sagt

    Hallo Daniela,
    ich finde es schön, dass du es weiter versuchen willst.
    Als ich nach dem Workshop nach hause kam, war ich mir auch noch nicht sicher, ob ich es gut finde. Aber einmal angefangen, habe ich gleich fast einen ganzen Tag nur gestrickt. Es ist halt nix für zwischendurch, bringt aber ein mega Erfolgserlebnis.
    Viel Spaß weiterhin!

  7. Ihr Lieben! Danke für Eure Kommentare! Ich will das auf jeden Fall noch üben mit dem Fair Isle stricken – ich habe mir gestern Abend schon mal ein paar Videos dazu angeguckt und sobald ich etwas Zeit habe, geht es los. Es gibt so wahnsinnig tolle Muster, das wäre zu schade, es nicht zu lernen und einfach mal nachzustricken.

    Witzigerweise habe ich als Kind übrigens problemlos mehrfarbig gestrickt – meine Mama hatte mir neulich mal einen Schal mitgebracht, den ich in Eigenregie mit zweifarbigen Phantasiemustern ganz ohne Anleitung gestrickt hatte – und da war ich 12! Das Strickbild ist absolut perfekt – völlig faszinierend. Ich muss das mal hier im Blog noch zeigen, allein schon, weil die Arbeit 30 Jahre alt ist. Und sie ist auf jeden Fall außerdem der Beweis, dass die Fähigkeit noch irgendwo in mir schlummern muss, sie muss nur herausgelassen werden :)

  8. Dein Bericht ist wirklich gut, ehrlich aber trotzdem höflich, so mag ich das. Schade, dass es für dich nicht mehr gebracht hat! Ich bringe mir ja momentan mit dem Dimasq die Fair-Isle-Technik bei und bin sehr froh, nun auch das in meinem Repertoire zu haben, die ganzen Möglichkeiten die man nun hat! Ich kann verstehen, dass du mit der Fadenhaltung nicht sofort zurecht kamst, ich habe da auch zwei, drei Nachmittage für gebraucht bis ich meine Möglichkeit gefunden hatte.
    Stulpen sind doch schonmal eine gute Idee für den Anfang, nichts zu schneiden, in der Runde stricken geht auch gut und es ist kein großes Stück. ich bin gespannt, ob du fündig wirst!

  9. Wie schade, dass der Workshop nicht ganz das war, was Du Dir erhofft hattest! Gib dem Fair Isle-Stricken trotzdem nochmal eine Chance, ja? Ich habe es gerade für mich entdeckt (und mit unzähligen youtube-Videos die für mich beste Technik gefunden, ein Faden pro Hand und je english und continental style gestrickt) und bin ganz begeistert!
    Viele Grüße

  10. Christine sagt

    Hallo Daniela,

    diesen Workshop habe ich Ende Februar auch gemacht. Deine Beschreibung, gerade auch deine Schwierigkeiten, finde ich sehr gut und kann sie nachvollziehen. Mir ging es ebenso.
    Allerdings hatte ich das Glück, mit einer Freundin dorthin gefahren zu sein, die diesen Workshop schon einmal besucht hatte und mittlerweile erfahrener im Fair-Isle-Stricken war.
    Meine Zunahmen machte ich nach einer Weile mit kfb und meine Freundin zeigte mir ihre Technik der Fadenhaltung.
    Damit kam ich dann super zurecht.
    Stimmt, das mit dem Steek sollte noch Erwähnung finden.
    Allerdings hat mir die ganze Atmosphäre so gut gefallen, dass ich den Workshop im November nochmal besuchen werde (zusammen mit meiner Freundin und noch 2 anderen aus meinem Stricktreff).
    Oben genannte Freundin macht mittlerweile selbst Kurse im Fair-Isle-Stricken in kleinerem Rahmen, der mehr Möglichkeiten für spezielle Fragen bietet.
    Mein eigenes Projekt, das ich nach dem ersten Workshop begonnen habe, lag einige Zeit auf Eis und wird jetzt weiter gestrickt. Ich musste mir ja auch unbedingt etwas schweres aussuchen ;-)
    Mein Tipp: Suche dir jemanden, der das Fair-Isle-Stricken beherrscht und dir persönlich weiter helfen kann. Dann macht es wirklich Spass!

    Liebe Grüße
    Christine

Kommentare sind geschlossen.