Monate: März 2013

Tassenmanschette für Tasse mit Henkel (und Dackel)

Apropos verschenkte Tassenmanschetten: Eine davon habe ich heute in der Küche im neuen Büro gefunden und weil die Besitzerin nicht da war, war die Tasse heute meine :) Wie man sieht, wird die Tasse nach oben hin etwas breiter, also musste ich ein paar Maschen zunehmen. Für den Henkel habe ich außerdem eine Lücke offen gelassen, die ich über dem Henkel dann einfach wieder mit einem Luftmaschenbogen geschlossen habe. Zum Schluß habe ich dann in der Lücke noch eine Schlaufe eingehäkelt, mit der man den Bezug mit dem Knopf verschließen kann, damit alles sitzt.  Das sieht man hier noch etwas besser: Beim Waschen hat sich die Manschette allerdings ein klein wenig geweitet, von daher werde ich wohl oben auf der Rückseite einfach noch ein feines Gummiband einziehen, damit nix rutscht.

tassenmanschette häkeln

Eine Tassenmanschette häkeln

Kaffee muss heiß sein – blöd, wenn man ihn wie ich am liebsten aus Gläsern oder hohen Bechern ohne Henkel trinkt und sich dann dauernd die Finger verbrennt, weil man meint, dass es schon irgendwie gehen wird, bevor man ihn durch die Wohnung trägt. Ich habe mir darum ein paar Tassenmanschetten gehäkelt, von denen ich aber die meisten mittlerweile wieder verschenkt habe – die Manschetten passen nämlich dummerweise nicht nur auf meine Butlers-Tassen, sondern auch exakt auf die Becher und Gläser von Ikea. Also musste Nachschub her und voilà, hier ist er: In Rot-Pink! Eine Tassenmanschette häkeln – so geht´s Und so habe ich es gemacht: 44 Luftmaschen häkeln und zum Ring schließen. Dann in halben Stäbchen die gewünschte Höhe in den gewünschten Farben häkeln, die einzelnen Reihen dabei immer mit einer KM schließen und die neue Reihe mit einer LM für die Höhe beginnen. Anschließend die Fäden sauber vernähen – fertig. Je nach Becher oder Glas den Lufmaschenring ansonsten einfach länger oder kürzer anlegen. Gehäkelt habe ich mit “Catania” von Schachenmayr, diesmal mit einer …

Frühlingserwachen

Und auch der längste Winter hat irgendwann sein Ende! Lag vor zwei Wochen noch Schnee, gab es heute sagenhafte 15 Grad bei strahlend blauem Himmel. Höchste Zeit also, sich über die neue Balkonsaison Gedanken zu machen! Unser Balkon sieht momentan leider noch ziemlich furchtbar aus – Getränkekisten, Putzeimer, Altglas überall, am Geländer noch die Lichterkette von Weihnachten und Tisch, Stühle und Grill  sind mächtig eingedreckt – da muss jetzt erstmal richtig geschrubbt und aufgeräumt werden. Allerdings nicht heute, denn heute schien ja die Sonne. Also rauf aufs Rad und erstmal in den Gartencenter und gucken, was es da schon alles gibt. Und da gab es dann eine ganze Menge, denn reihenweise standen sie bereit, die Stiefmütterchen, die Bellies, die Vergissmeinnicht und die Priemeln, die Ranunkeln, die Tulpen, die Krokusse und natürlich die Narzissen in allen Größen und Farben und dazwischen lauter Frauen mit verklärten Blicken, die Unmengen an Blumen in ihre Einkaufswagen packten. Ich habe natürlich auch ein bisschen was gekauft, man kann ja gar nicht anders. In diesem Jahr möchte ich viel selber säen …