Neues aus dem Maschinenraum

Zwischen den Jahren

Liebt Ihr die stillen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr auch so? Für mich ist das jedes Jahr die schönste Zeit. Es ist so schön ruhig da draußen und alles geht ein klein wenig langsamer als gewohnt. Es ist die perfekte Zeit, ein wenig innezuhalten, Vergangenes Revue passieren zu lassen und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Ich freue mich jedes Jahr auf diese Tage – und meistens sind sie dann leider doch wieder ganz, ganz schnell vorbei, weil es eben doch wieder so viel zu tun gibt.

Seit zwei Tagen arbeite ich wieder und das muss auch sein, denn Pakete müssen gepackt und verschickt werden, daneben steht die Inventur an. Gestern war außerdem der Installateur da, er hat sich den Wasserschaden nochmal angeschaut und die Feuchtigkeit in der Wand gemessen. Ich hatte es hier noch gar nicht erzählt, sondern nur auf Instagram: In der Woche vor Weihnachten, also genau in der Woche, in der hier am allermeisten zu tun war, tropfte eines Morgens im hinteren Bereich des Lagers Wasser von der Decke herunter. Wasser, Wolle und das zwei Tage vor Weihnachten, das ist nicht gut. Und Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was dann los war. Donnerstag und Freitag jedenfalls, also an den Tagen, an denen wir noch unfassbar viele Pakete verschicken mussten, ging es im Häkelbüro zu wie im Taubenschlag. Hektisches Suchen nach der Ursache im Haus und aufgelöste Hausbewohner, die alle paar Minuten runter ins Häkelbüro marschierten, viele Telefonate mit dem Vermieter in Berlin und den Hausbewohnern, die dann wieder ins Häkelbüro marschierten, mit Installationsbetrieben und vor allem mit der Mieterin, aus deren Wohnung es tropfte, die irgendwann nicht mehr zuhause und erreichbar war, obwohl der Installateur in die Wohnung musste. Dazwischen verschiedene Paketboten, die mir noch riesige Kartons mit Garnen brachten – also die Garne, die tagelang während der Auslieferung irgendwo liegen geblieben waren und nun schnellstens verpackt werden mussten, bevor DHL zur nächsten Abholung kam. Und natürlich Kunden, die an den verkaufsoffenen Tagen einkaufen wollten. Und nicht zuletzt ein Installateur, der zwar versichert hatte, die Ursache gefunden und gefixt zu haben, was dem aber so nicht war, so dass es am nächsten Tag nur umso mehr tropfte und ein anderer Installateur her musste. Ein riesen Stress war das und ich muss zugeben, am Samstagnachmittag schliesslich, dem 23. 12., kroch ich mehr oder weniger auf dem Zahnfleisch nach Hause. Aber der Schaden war nun immerhin gefunden, im Flur stand  außerdem ein Maschine, die die Feuchtigkeit aus den Wänden sammelt und der Wolle war auch nichts passiert, denn die ist im Lager ja immer schön in Boxen verpackt. Es hatte außerdem nur in den Flur, aber nicht in den Raum mit der Wolle getropft. Den Stress der letzten Woche vor Weihnachten hätte ich mir allerdings gerne erspart, denn das war alles viel zu viel. Aber wie das immer so ist: Ein paar Tage später lacht man schon wieder darüber.

Die heutige Messung ergab jedenfalls eine Wert von 100, wo wir letzte Woche noch 160 hatten. 100 bedeutet: Die Wand ist nass, 160 dagegen: Die Wand ist triefend nass. Auf 60 müssen wir noch kommen und das schafft die Maschine hoffentlich im Laufe der nächsten Woche. Dann kann das riesen Gerät, dass hier seit einer Woche im Dauerbetrieb läuft und laut brummt, wieder weg. Und das ist super, denn so kann man dann auch wieder aufs Klo gehen, ohne größere Umstellaktionen starten zu müssen. Diese Maschine ist nämlich schwer. Erwähnte ich übrigens, dass man jeden Tag einmal den vollgelaufenen Behälter leeren muss, also auch an Heiligabend wie am ersten und am zweiten Feiertag? Aber man muss ja immer positiv denken. Kosten sind durch den Schaden zum Glück jedenfalls nicht direkt entstanden. Wir mussten zwar hinten im kleinen Flur die Zwischendecke herausreissen, aber im nun neu zugänglichen Deckenraum können wir noch Regale anbringen und somit habe ich ein klein wenig mehr Stauraum. Die Decken im Häkelbüro sind ja sehr hoch, Altbau eben. Im freigelegten Deckenraum haben wir übrigens alte Weihnachtsdeko aus den 60ern gefunden.

Und dann 2017. Für Gemacht mit Liebe war es ein aufregendes Jahr, in dem viel passiert ist. Manchmal zu viel, aber das kann man sich ja nicht immer aussuchen. Das wichtigste Ereignis war natürlich im Frühjahr der Umzug ins neue Häkelbüro und die damit verbundenen Veränderungen – ich kann nun Kurse und Stricktreffen veranstalten und an einigen Tagen in der Woche wird das Häkelbüro zudem zu einem kleinen Wollladen. Der Umzug war ein Geschenk des Himmels, denn die alten Räume waren viel zu klein und die Lage in der Innenstadt für meine Zwecke ungeeignet, Domblick hin, Domblick her. Und wohlgefühlt habe ich mich dort auch nicht. Neben dem unfassbaren Quadratmeterpreis von knapp 40 Euro gab es also genügend Gründe, sich schnellstens etwas Neues zu suchen.

Dass ein Umzug mit einem Webshop während des laufenden Betriebs eine besondere Herausforderung ist, muss ich glaube ich nicht erzählen. Aber es hat sich gelohnt: Wunderschöne Räume mit viel Charme, super Umgebung mit vielen kleinen Geschäften und einer Einkaufsstraße, top Verkehrsanbindung, mehr Platz, viele Möglichkeiten und eine faire Miete. Ich bin froh darüber diesen Laden zu haben – so etwas hatte ich mir schon seit Jahren gewünscht. Stolz bin ich außerdem, nun die Frau mit dem hübschen Laden, der eigentlich keiner ist, zu sein. Und ich freue mich jedes Mal, wenn Nachbarn oder Anwohner vorbeilaufen und zu mir reinwinken. Überhaupt, das Beste am Laden haben ist das ins Viertel hineinwachsen. So etwas geht ja immer eine Weile, aber wenn man offene Augen hat, lernt man seine Nachbarn und die Anwohner schnell kennen. Man entdeckt viele, viele Geschichten um sich herum und vielleicht fange ich nächstes Jahr an, sie zu erzählen. Ich lebe noch nicht so lange in Köln und hatte in den ersten Jahren so meine Schwierigkeiten mit dieser Stadt. In diesem Jahr hatte ich fünfjährigens Köln-Jubiläum und es war das erste Jahr, in dem ich mich hier anfing, richtig zuhause zu fühlen. Eben klopfte Erika ans Fenster, die jeden Tag be mir vorbeiläuft und meist ein Schwätzchen mit mir hält, sie küsste mich auf die Backe und wünschte mir ein frohes neues Jahr.

Das mit dem Ladenbetrieb im neuen Häkelbüro ist für mich ansonsten noch immer die wohl erstaunlichste Sache in diesem Jahr, denn geplant war das nie. Aber nachdem in meinem Viertel dieses Jahr ein echter Wollladen geschlossen hatte, kamen immer öfter Leute vorbei, die gerne bei mir einkaufen wollten. Im Frühjahr und im Sommer schickte ich sie alle weg – ich war einfach noch nicht so weit. Zum Herbst hin kamen immer mehr und dann dachte ich: Warum eigentlich nicht? Ich habe Wolle bis unter die Decke, während das Häkelbüro ja durchaus wie ein Laden aussieht. Also habe ich im November und Dezember ein wenig ausgetestet, wie ich das machen kann: Eine Kasse wurde besorgt, ein Kartenlesegerät dazu, außerdem habe ich die Garne neu sortiert und überhaupt alles ein weniger “ladenhafter” gemacht. Der wohl wichtigste Punkt aber war: Wie kann ich die Ladenöffnungszeiten mit meinen aktuellen Tagesgeschäft kombinieren? Denn Tagesgeschäft, das bedeutete bisher vor allem: Packen, Packen, Packen. Daneben aber gibt es noch viele andere Aufgaben wie Bloggen, Social Media, Buchhaltung, Wareneinkauf, Bestandspflege in der WaWi, Schrauben am Backend und viele, viele Mails beantworten. Einiges davon habe ich tags geschafft, das meiste aber hatte ich bisher abends und an den Wochenenden gemacht. Aber siehe da: Trotz der Ladentage funktioniert meine Arbeitswoche mittlerweile sogar fast ein bisschen besser also vorher, auch wenn ich nun keine freien Samstage mehr habe. Ich hab ein wenig umstrukturiert, außerdem gibt´s beim Packen Unterstützung.

Ein weiterer Punkt, der mich lange beschäftigt hatte, war: Was würden Kunden, die bei mir einkaufen wollen, eigentlich erwarten und könnte ich das erfüllen? Ist mein Angebot attraktiv genug, habe ich außerdem genügend Sachen da, um einen Ladenbetrieb anzubieten? Diese Sorge hatte sich aber ganz schnell erledigt. Ich habe nicht mitgezählt, wieviele Kunden seit November hier waren, aber es waren einige und eigentlich ist nur ein einziges Mal jemand wieder gegangen, ohne etwas zu kaufen. Und irgendwie sehen die meisten richtig glücklich aus, wenn sie hier in den Garnen herumkramen und das ist schön.

Was ich in den letzten Wochen beobachtet konnte: Es gibt zwei Arten von Kunden. Die einen kommen gezielt zu mir, weil sie mich vom Blog oder aus dem Netz kennen und sie haben teilweise auch richtig lange Anfahrten. Es kommen aber auch viele Kölner – Leute, aus meinem Stadtteil, aber auch viele, die mit Bahn oder Auto am Laden vorbeigefahren sind. Und hier haben viele überhaupt keine Ahnung, dass es mich im Netz gibt, dass ich eigentlich einen Webshop habe und den Ladenbetrieb nur ab und an nebenbei anbiete. Und verblüffenderweise gibt es dazu richtig viele Offliner unter ihnen, also Frauen, die kein Internet nutzen, kein Smartphone haben oder schon aus Prinzip nie online einkaufen. Und wenn man sich Statistiken anguckt, wo Wolle eingekauft wird, ist der Onlineversand da auch nur mit unter 10 Prozent vertreten. Der Großteil wird nach wie vor im klassischen Wollgeschäft oder im Kaufhaus verkauft. Und trotzdem: Viele Wollläden schließen wieder, gerade in Köln haben in diesem Jahr drei zugemacht. Ich selber glaube: Im Einzelhandel kann man auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn man auch eine gut aufgebaute Präsenz im Netz hat. Dazu gehören neben gut gepflegten Social-Media-Aktivitäten ein mindestens ebenso gutes Blog und ein moderner Webshop. Und umgekehrt: Ein reiner Webshop für ein Produkt wie Wolle ist gut, aber auch nicht ideal, weil es zum Beispiel praktisch unmöglich ist, im Netz Farben angemessen darzustellen oder Haptik zu vermitteln. Wolle ist lebendig, die muss man eben auch anfassen, fühlen und bei Tageslicht sehen können. Keine Ahnung, ob ich da nun Vorreiterin bin mit dem, was ich mache. Was ich aber merke: Die beiden Bereiche befruchten sich gegenseitig. Für die, die mich nur aus dem Netz kennen, bin ich nun greifbar  – es gibt den Laden, die Kurse und die Stricktreffen und für liebe Gäste immer eine Tasse Kaffee hier im Häkelbüro. Und diejenigen, die hier im Laden waren, bestellen später wiederum gerne online, weil sie ja nun mein Angebot kennen und wissen, wie eben die Farben von Silk Blend Fino oder Alegria in Echt aussehen. Für mich funktionert diese Kombi perfekt und die Umsätze stimmen auch.

2017 hatte auch Tiefen: Zwei Bekannte von mir sind gestorben. Nicht aus dem engsten Umfeld, aber nah genug, dass es mich noch immer sehr beschäftigt. Das Leben kann schnell vorbei sein – man sollte es also leben und es sich dabei so schön wie möglich machen. Für mich kam das in diesem Jahr ein wenig zu kurz, einfach, weil so furchtbar viel zu tun war. Wir waren zwei Mal weg im Sommer und das war auch megatoll – die Luxuswoche auf Noderney im Juli und später die Reise auf die Isle of Man. Aber es hat nicht gereicht, um richtig abschalten zu können und sich mal richtig zu erholen. Im September, als es hier nach den Sommerferien im Shop auf einmal richtig brannte, machte ich dann auch prompt schlapp. Das Thema Mitarbeit nahm dann auch auf einmal viel mehr Raum ein als geplant. Dachte ich noch im Sommer, eine super Lösung gefunden zu haben, entwickelte sich das in eine andere Richtung. Und auch hier habe ich einiges gelernt. Wie schwierig es für einen kleinen Betrieb sein kann zu expandieren und welche Probleme damit neu auftreten können. Aber auch, dass es manchmal an Ecken unerwartet mehr menschelt, als man es erwarten würde.

Und dann die Strickszene 2017. Ich bin ja jetzt schon eine Weile dabei und bekomme einiges mit – viel Schönes und Lustiges, aber auch Absurdes. Schön war für mich, zu erleben, wie sich die “Strickgemeinde” immer mehr miteinander vernetzt hat in den letzten zwei, drei Jahren und dass diese Bande immer stärker werden und daraus Freundschaften entstehen. Die Hilfsbereitschaft ist groß und nicht zuletzt habe ich supertolle Kunden, die wirklich immer freundlich und gut gelaunt sind. Das ist toll und ich weiß das sehr zu schätzen. Danke Euch dafür!

Nicht so schön fand ich, dass es nach wie vor viele Unternehmen und Verlage gibt, die das, was wir Crafter mit unseren Händen, unserer Kreativität und unserer Liebe dem Handwerk gegenüber erarbeiten und erschaffen, nicht zu würdigen wissen. Auch 2017 regnete es wieder viele abstruse Anfragen an sich großer, bekannter deutscher Hersteller und Verlagen, bei denen man mehr oder weniger umsonst oder eben nur für ein kleines Taschengeld arbeiten sollte – als Testimonial, als Repräsentant, als Blogger oder als Autor. Ich habe sie alle abgelehnt.

Der Hauptgrund, warum ich damals 2015 meinen Shop nach drei Jahren reiner Bloggerei aufgemacht hatte, waren die vielen Kooperationsanfragen von Unternehmen, die bei mir beworben werden wollten. Aus Gemacht mit Liebe eine Werbeplattform für andere zu machen, das fühlte sich für mich falsch an für mich. Ich wollte unabhängig sein. Ich habe anfangs noch die ein ode andere Koop mitgemacht, aber stolz war ich nicht darauf. 2014 bis 2016 gab es nur noch ein oder zwei Koops, 2017 dann habe ich aber wirklich alles abgesagt und so soll es auch weiterhin bleiben. Man wird mich 2018 also wieder nicht auf “Blogger-Events” treffen. Auch ein Buch wird es weiterhin nicht geben (in diesem Jahr hatte ich drei Anfragen!). Dazu werde ich auch im neuen Jahr nirgends als Stricknadeltestimonals herumstehen, keine kostenlosen Redaktionskonzepte für neue DIY-Plattformen schreiben und ja, es gibt auch wieder  keine O-Töne für Werbe-Videos von mir. Und erst recht keine kostenlosen Fotos und Texte für Frauenzeitschriften. Es tut mir schrecklich Leid, aber das muss auch 2018 alles ohne mich stattfinden. Ich vermute aber ehrlichgesagt, dass das so ziemlich gar niemanden stören wird, denn es gibt genügend andere Blogger, die da liebend gerne mitmachen.

Dass ich diese Aktionen nicht gut finde, hat übrigens eine Geschichte: Seit 1998 arbeite ich als Journalistin und Texterin, 2005 machte ich mich dann selbständig und gründete meine eigene Mini-Agentur. Im DJV (Deutscher Journalistenverband) und in meinen Netzwerken habe ich seit damals intensiv für angemessene Honorare für Journalisten und Texter gekämpft – Verlagen gegenüber, aber auch mit Unternehmen. Ich weiß also ganz gut, was Texte, Fotos, Advertorials und Social-Media-Empfehlungen wert sind und was üblicherweise dafür bezahlt wird. Und das wissen auch die Unternehmen ganz genau. Darum reagiere ich auf in meinen Augen unseriöse Anfragen einfach etwas sensibler (In Zahlen: Für ein Advertorial im Blog könnt Ihr als kleiner Blog 200 bis 300 Euro nehmen, als größerer locker zwischen 500 und 800 Euro bei einer Laufzeit von einem Jahr. Für eine einfache Nutzung. Werden Fotos und Texte via Social Media mehrfach genutzt, plus 50 Prozent pro Nutzung. Und setzt die Links auf nofollow. Für Fotos auf Instagram mit Hashtag sind, je nach Followerzahl, Beträge ab mindestens 200 Euro aufwärts üblich).

Was sind meine Wünsche für Gemacht mit Liebe im neuen Jahr? Ich würde mir mehr Zeit zum Häkeln und Stricken wünschen und vielleicht auch mal 10 Tage am Stück Ferien machen können. Ansonsten darf es so bleiben, wie es war. 2017 war super anstrengend, aber auch großartig und dafür bin ich dankbar. Vielleicht schreibe ich nächstes Jahr ansonsten doch auch mal Weihnachtskarten. Ich habe mich so über Eure gefreut, aber gleichzeitig auch ein bisschen geschämft, weil ich selber nix verschickt habe. Aber das einfach nur, weil ich es nicht mehr geschafft habe.

Ich wünsche Euch allen von Herzen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Feiert schön mit  Euren Lieben und passt ein bisschen mit dem Alkohol auf :)

(kann sein, dass hier noch Tippfehler drin sind, ich habe den Text einfach so runtergeschrieben)

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10 Kommentare

  1. Liebe Daniela,
    Was für ein interssanter Beitrag, ich lese immer wieder gern deinen Blog. Irgendwann schaffe ich es vielleicht auch mal in dein Lädchen . Ich wünsche dir alles Gute im neuen Jahr. Gesundheit und mehr Zeit für dich.
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr und wundervolle 365 Tage.
    Liebe Grüße Sabine

  2. Liebe Daniela,
    ich wünsche Dir einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr!
    Mit Deinem Blog hast Du mir so viel Freude gemacht, alleine im Dezember zwei Mal: Erst habe ich beim Adventskalender die addi Sockennadeln von Sylvie Rasch gewonnen (sie warten noch auf den ersten Testlauf), und dann habe ich gestern noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk aus Deinem Shop erhalten: meine Freundin (die nix mit Handarbeiten am Hut hat), ist auf der Suche nach einem Geschenk für mich bei Dir gelandet und hat einen Strickplaner inkl. Zauberball bei Dir bestellt. Beides ist voll nach meinem Geschmack! Und daran hast Du auch einen Anteil ;-)
    Ganz viele liebe Grüße
    Katha

  3. Liebe Daniela, erst dieses Jahr über die Sozialen Medien entdeckt und ein festes Vorhaben für 2018, dass ich es schaffe einmal in Köln in deinem kleinen ‘Lädchen’ reinzuschneien und dich persönlich kennenzulernen. Einen guten Start ins Neue Jahr! Claudia

  4. Gaby Schäfer-Thiel sagt

    Liebe Daniela,
    Guten Rutsch in das neue Jahr!
    Das Jahr 2018 soll all das bringen, was Du für dein Wohl & Glück benötigst!
    Danke für deine nimmermüde Arbeit, uns Menschen das Leben zu verschönern!
    Liebe Grüße Gaby

  5. Christine K. sagt

    Liebe Daniela,
    habe gerade mit viel Freude deinen neuen Blogeintrag gelesen. Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich komme zwar aus einer ganz anderen Branche, aber auch da muss man immer dafür kämpfen, dass gute Arbeit auch vernünftig bezahlt wird. Ich finde es toll, dass du dich nicht verbiegen lässt. Durch Zufall bin ich in diesem Jahr auf deine Blogseite gestoßen und lese sie immer mit viel Vergnügen. Mach weiter so! Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber auch empfehlen: denk an deine Gesundheit, gönn dir Auszeiten. Leider habe ich es 2017 nicht bis nach Köln in deinen Laden geschafft – ein Vorsatz für 2018. Ich wünsche dir ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr 2018.

  6. Ein schöner Beitrag, danke dafür. Liebe Daniela, Ihnen/Dir wünche ich einen guten Ruscht, ein freues neues Jahr und ein paar erholsame Tage über die Feiertage.

    Mein Wunsch geht 2018 auf jeden Fall in Erfüllung, denn dafür müsste ich mich nur noch an einem richtigen Tag in die Straßenbahn Richtung Sülz setzen … :)

    Liebe Grüße
    Irina

  7. gabriele sagt

    Hallo Daniela, dir auch einen guten Rutsch und ein gesundes,neues Jahr
    Viele Dank für Deine Mühe und Arbeit,freue mich immer,wenn ein neuer Artikel erscheint
    Ganz liebe Grüße
    Gabi

  8. Barbara Rudloff sagt

    Liebe Daniela,dir auch einen Guten Rutsch und viel Glück.Freue mich auch im Jahr 2018 auf deinen Blog. Gruß Barbara

  9. Ute FS sagt

    Liebe Daniela,

    ich habe Deinen neuen Blogeintrag gerade eben mit großer Freude gelesen; kommt was Neues von Dir, bin ich immer sofort dabei. Da hast Du Dir ja echt super viel Mühe gemacht und ich wünsche Dir fürs neue Jahr das Allerbeste und dass sich Deine Wünsche erfüllen – Dein Blog ist toll, die Wolle ist klasse (ich habe heute ein Virustuch aus Deiner knit happens verschenkt, es kam allerbestens an) und ich hoffe für Dich, dass das mit mehr freien Tagen auch klappt. Es ist schön, wenn man machen kann, was man am liebsten tut, aber das kann einen auch “auffressen”, wenn man nicht aufpasst.

    In diesem Sinne, einen guten Rutsch und bis bald im nächsten Jahr mal wieder!

    LG Ute

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