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Tassenmanschette für Tasse mit Henkel (und Dackel)

Apropos verschenkte Tassenmanschetten: Eine davon habe ich heute in der Küche im neuen Büro gefunden und weil die Besitzerin nicht da war, war die Tasse heute meine :)

Wie man sieht, wird die Tasse nach oben hin etwas breiter, also musste ich ein paar Maschen zunehmen. Für den Henkel habe ich außerdem eine Lücke offen gelassen, die ich über dem Henkel dann einfach wieder mit einem Luftmaschenbogen geschlossen habe. Zum Schluß habe ich dann in der Lücke noch eine Schlaufe eingehäkelt, mit der man den Bezug mit dem Knopf verschließen kann, damit alles sitzt.  Das sieht man hier noch etwas besser:

Beim Waschen hat sich die Manschette allerdings ein klein wenig geweitet, von daher werde ich wohl oben auf der Rückseite einfach noch ein feines Gummiband einziehen, damit nix rutscht.

Kategorie: Häkeln

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Daniela - Autorin, freie Redakteurin und Bloggerin Schreibt seit 2012 bei Gemacht mit Liebe über das Häkeln und Stricken, färbt leidenschaftlich gerne Wolle und hat sich mit der Gründung des kleinen Webshops 2015 einen kleinen Traum erfült. Seit 2017 ist Gemacht mit Liebe in einem hübschen Ladenlokal, dem "Häkelbüro" in Köln Sülz zuhause - dort finden Kurse und Stricktreffen statt, außerdem gibt es an bestimmten Terminen die "Offenen Samstage" für alle, die sich die Garne mal vor Ort anschauen möchten.

2 Kommentare

  1. Das sieht sehr witzig und auch durchaus nützlich aus, aber spontan dachte ich: hat man da nicht dauern Fusseln im Mund. Die Strickmanschette geht doch relativ hoch?

    • Hallo! Nein, eigentlich nicht, es ist ja fusselfreie Baumwolle. Einfach etwas runterschieben beim Trinken, dann passt da :)

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