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Rosmaringelee

Rosmaringelee – lecker zu Rind und Lamm

Perfekt zu gebratenem Rind oder Lamm: Mein selbstgemachtes Rosmaringelee, das ich an einem Dezembersamstag in der Kölner Wildkräuterei gemacht habe.  An dem Nachmittag drehte sich dort alles um selbstgemachte, essbare Weihnachtsgeschenke und neben einem phantastischem Birnen-Zimt-Essig und (den bisher noch nicht probierten) eingelegten Pilzen haben wir einen riesigen Topf Rosmaringelee gemacht, von dem ich dann vier Gläser heimgebracht habe. Eins landete bei meinen Eltern, die es an Silvester mit meiner Oma beim Fleischfondue geköpft und begeistert waren. Es schmeckt süß und gleichzeitig herzhaft und hat ein wahnsinnig feines Rosmarin-Aroma. Wer es nachkochen möchte: Ihr braucht drei kleine Zwiebeln, 1/2 Knoblauchknolle, 10 Zweige Rosmarin, 750ml trockener Weißwein, 80ml Weißweinessig, 500g Gelierzucker 2:1 sowie 1 Messerspitze Salz. Außerdem frisch und sehr heiß gespülte, supersaubere kleine Gläser plus Deckel, die Ihr nach dem Spülen umgedreht auf einem frischem Geschirrtuch lagert, bis sie dann später gebraucht werden. Und nicht zuletzt werden noch Papierfilter und Bindfaden gebraucht. Dann wird erstmal geschnibbelt: Die geschälten Zwiebeln in Ringe und den geschälten Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Fünf der Rosmarinzweige entzupfen, die Nadeln …

La Veganista backt

La Veganista backt – Vegan Backen in Lecker

Und dann ziert seit ein paar Tagen ein sehr schön gemachtes Kochbuch mein Bücherregal: La Veganista backt: Kuchen und mehr ganz ohne Tier – Leckere Rezepte von süß bis herzhaft heißt es und ist randvoll mit superleckeren veganen Backrezepten. Ich selber bin keine Veganerin und habe auch nicht vor, eine zu werden. Über schöne neue Rezepte aber freue ich mich immer und ausprobieren finde ich sowieso super – und da ist es mir eigentlich ziemlich egal, ob Sahne, Eier und Kuhmilch durch Ersatzprodukte ersetzt wurden, insofern das Ergebnis nachher gut schmeckt und wertige, gesunde Zutaten hat. 192 Seiten hat das Buch, für das Nicole Just Rezepte für Kuchen, Torten, Kekse, Tartes, Muffins, Brownies und Co. zusammengetragen hat. Ein weiterer Teil beschäftigt sich außerdem mit herzhaften Rezepten für Quiches, Pizzas und Brote. Ich hatte bisher noch keine Zeit, etwas nachzubacken, immerhin gibt es das Buch ja auch erst seit dem 1. September, aber ich habe schon einige tolle Sachen gefunden, die ich unbedingt nachbacken möchte – die Cookies, die Brownies und das Brot stehen zum Beispiel …

roggenbrot backen

Roggenbrot backen – so geht´s ganz einfach

Obwohl ich gestern erkältungsbedingt den ganzen Tag über flach auf dem Sofa lag: Ich musste unbedingt noch ein Roggenbrot backen. Ich will nicht sagen, dass meine bisherigen Brote in irgendeiner Weise nicht gut waren, aber dieses hier war besonders lecker. Es schmeckte nicht nur großartig, sondern hatte eine nahezu perfekte Krume und sah dazu auch noch super aus: Ich war früher immer der Meinung, dass es keinen Unterschied macht, ob man beim Brotbacken mit dem Handmixer oder einer professionellen Maschine arbeitet, seit gestern aber weiss ich, dass das nicht stimmt – mal abgesehen davon, dass so eine Küchenmaschine die Arbeit wirklich um einiges erleichtert, weil man während des Verknetens einfach schon was anderes machen kann. Die Maschine jedenfalls steht seit Weihnachten in unserer Küche – wer mal gucken mag, es ist die KENWOOD Major Premier KMM770. Meine Schwiegereltern haben sie uns zum Großteil und der Mann und ich uns außerdem gegenseitig geschenkt. Vermutlich lag es daran, dass durch das deutlich schnellere Verkneten nicht so viel Eiweiß aus dem Mehl austreten und den Teig verkleben kann. …

Dinkelbrot backen

Dinkelbrot backen – lecker!

Ich hatte es vorhin schon bei Twitter und Instagram gezeigt: Mein selbstgebackenes Dinkelmischbrot! Zur Zeit probiere ich mich im Brotbacken – ich habe ziemlich die Nase voll von dem Zeug, das man in den meisten Kölner Bäckereien so bekommt. Letzte Woche hatte ich ein Roggenmischbrot gebacken, diesmal sollte es ein etwas fluffigeres, helleres Brot sein. Im Schrank hatte ich noch eine angebrochene Packung Dinkelvollkornmehl, die musste also mit in den Teig. Das Ergebnis: Supersuperlecker! Und das Beste: Die Backerei war dabei auch noch supereasy, weil der Teig nämlich nicht erst noch groß gehen muss, so dass in einer guten Stunde ein fertiges Brot auf den Tisch liegt… es gibt also keinen wirklichen Grund, sich aus Bequemlichkeit wieder diesen Bäckerindustriepamp zu holen. Dinkelbrot backen – das Rezept: Die Zutaten: 200 Gramm Dinkelvollkornmehl 600 Gramm Weizenmehl (Type 550) 600ml lauwarmes Wasser 2 Tütchen Trockenhefe 2 EL Essig 2 TL Salz 1/2 TL Zucker ein paar Haferflocken etwas Öl Die Zubereitung: Den Ofen auf 220 Grad vorheizen und eine feuerfeste Form mit Wasser hineinstellen. Dann alle Zutaten mit …