Wochenrückblick 48/13: Kakteen und Mützen häkeln

Und hier noch mein Wochenrückblick für die letzte Woche – viel Spaß beim Lesen! Diesmal geht´s ums Kakteen und Mützen häkeln. Wenn Ihr übrigens tolle Sachen im Internet findet, könnt Ihr Sie mir gerne im Blog oder auf meiner Facebook-Seite zeigen, damit ich sie im nächsten Wochenrückblick aufnehmen kann.

Vor ein paar Wochen hatte ich ein Tütchen Kakteensamen ausgesät – leider hat kein einziger Kaktus gekeimt und mein schönes Kakteenhäuschen kaktussteht noch immer leer. Dafür habe ich im Online-Shop von PlanetJune Anleitungen für Häkel-Kakteen gefunden. Die gibt es in allen Größen, sehen immer gut aus und gehen garantiert nicht ein, was auch immer man mit ihnen macht… ich glaube, für mich die ideale Lösung. Tolle Sache! (Foto: www.PlanetJune.com)

Es gibt noch weitere tolle Anleitungen für Häkelkakteen, zum Beispiel bei Speckerna, wo man sich ein PDF mit Anleitungen herunterladen kann. Oder bei Creeadoo – allerdings würde ich den Kaktus dann nicht in einen Plastiktopf setzen, sondern lieber noch schnell einen eigenen Topf häkeln. Und bei Data7 gibt´s einen extra langen Kaktus. Und noch mehr Mini-Kakteen mit Anleitung im Amigurumi-Blog von Lizzy.

Und wer keine Lust aufs Häkeln hat, kann sich natürlich auch einen stricken: Bei “Flottes Nädelchen” wird gezeigt, wie es geht: Projekt gestrickter Kaktus

Wer schon mal reihum gehäkelt hat, kennt das Problem: Verbindet man die Reihen mit einer Kettmasche, gibt´s einen sichtbaren Übergang. Bei großen Projekten verliert sich das, häkelt man allerdings etwas Kleines, kann der Übergang das Gesamtbild beeinträchtigen – gerade bei kleinen Kakteen kann das unschön aussehen. Chi Wei von One Dog Moof zeigt in einem Tutorial, wie man unsichtbare Verbindungen häkeln kann: How to Crochet Invisible Joins.

Und jetzt noch was ganz anderes: Bei Schachenmayr gibt´s seit dieser Woche etwas Neues: Die neue Mützen-App für MyMountain ist auf dem Markt! Ich durfte die App vor dem offiziellen Start vor zwei oder drei Wochen schon vorab exklusiv testen und fand sofort, dass das eine super Idee ist, denn sowas gab es bisher noch nicht. Man wählt zunächst die gewünschte Form und Farbe – zur Auswahl stehen 20 Mützen-Designs, 70 Farben und 30 bunte Bommel. Wer mag, lädt sich auch gleich noch ein eigenes Foto hoch, um zu schauen, ob einem die Mütze auch wirklich steht. Anschließend geht´s weiter zur Shoppingliste, in der angeführt ist, was man alles braucht. Und danach klickt man sich zur Anleitung weiter. Und das Schöne: Die Anleitung kann man sich auch per E-Mail schicken, falls man sie ausdrucken will. Die App gibt´s kostenlos im App Store und im Google Play Store.

Apropos Bommmel: Wer sie selber macht, braucht weder einen Pomponmaker noch die lästigen Pappringe – das geht auch anders. Mit Klorollen und Gabeln nämlich. Erestere ergeben extra große, letztere extra kleine Bommel. Handimania zeigt, wie es geht: Two Incredible Ways to Make Yarn Pom Poms

Ich wünsche Euch eine schöne Woche – lasst Euch nicht stressen!

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