Alle Artikel mit dem Schlagwort: Balkon

kreative Gartenprojekte

Kreative Ideen für Balkon und Garten

Der Sommer ist so gut wie da! Eine herrliche Jahreszeit, in der es fast nichts Schöneres gibt, als draußen auf dem Balkon oder im Garten zu sein und darüber zu staunen, wie alles wächst. Einen Garten oder Balkon zu haben, bedeutet außerdem nicht nur, sich mit Pflanzen zu beschäftigen – auch der Rest soll hübsch aussehen und das am besten mit selbstgemachten Sachen, die halt mal eben nicht aus dem nächsten Gartencenter oder vom Möbelschweden stammen. Ein sehr schönes Buch, dass ich daher gerne weiter empfehle, ist 100 kreative Garten-Projekte: Einfache Projekte von Hochbeet bis Herbstkranz. Es sind einfache, aber Kreative Ideen für Balkon und Garten, die hier gezeigt werden – einfach umzusetzen und superschön anzusehen. Es ist ein ziemlich umfangreiches Buch im Hochformat mit 154 Seiten – randvoll mit Ideen und Tipps. Der Inhalt ist nach den Jahreszeiten aufgebaut, gleichzeitig aber auch nach Themen wie Abschirmung, Bodenbelag, Recycling, Alte Bäume, Mosaik, im Topf, Küche, Wasser, Moos, für die Insekten, für die Vögel…  praktisch alle Themen, die zum Thema Garten so anfallen, sind also vertreten. …

Neues vom Balkongarten: Die Pflanzen sind da!

Höchste Zeit, endlich mal wieder etwas vom Balkon zu zeigen! Ich war nämlich fleissig und habe mittlerweile sämtliche Kästen bepflanzt, die Setzlinge umgetopft und nach draußen gestellt, den Balkon aufgeräumt und geputzt und außerdem wieder mal ein bisschen umgestellt. Und mal abgesehen davon dass es in Köln seit Tagen mieses Wetter hat, so dass man nicht gerade gerne draußen sitzen möchte, finde ich es bisher schon mal richtig schön. Doch guckt selber. Die Pflanzen für die Kästen habe ich letzte Woche auf dem Markt gekauft – es sind zwei große Kästen mit je drei sowie drei kleine Kästen mit je zwei Pflanzen, und zwar Geranien, Verbenen, blaue Mini-Mageriten, Petunien und diese gelben Blümchen, deren Namen ich nicht weiß. Ich habe dieses Jahr gar nicht so sehr auf besondere Farben geachtet, sondern einfach gekauft, was ich schön fand – und ist superschön geworden. Ausgegeben habe ich 32 Euro – eigentlich wollte ich ja mehr selber säen und hatte ja auch vom Vorjahr noch verschiedene Samen da, aber ich habe es einfach nicht geschafft… Immerhin habe ich …

Pflanzenschilder selbermachen für den Balkon

Und wirklich jedes Frühjahr ist es das gleiche: Ungefähr zwölfundneunzig Samen in die Blumentöpfe gesät, in der Begeisterung die Samentütchen durcheinander gebracht und dann hinterher vergessen, was in welchen Töpfen denn nun eigentlich was war…. Kennt Ihr das? Und dann keimen die Dinger und man hat keine Ahnung, was da nun wächst. Püh. Letztes Jahr hatte ich mir kleine Schildchen aus Washi-Tape gebastelt, die hatten sich dann aber ärgerlicherweise recht schnell wieder aufgelöst. Dieses Jahr sollte also alles ganz anders, nämlich viel besser werden und da kam mir das Supercraft-Paket vom Herbst gerade recht: Da waren nämlich unter anderem Fimo und Holzstiele zum Pflanzenschilder selbermachen mit dabei. Allerdings gab es gerade mal vier Stiele und somit viel zu wenig und außerdem hatte ich keine Lust, die Dinger mit dem beiliegendem Edding zu beschriften. Also habe ich mir für nicht mal neun Euro ein simples Keksstempel-Set bestellt und damit die ausgestochenen Fimoschildchen bestempelt. Das war zugegeben etwas Frickelei: Die Stempelbuchstaben müssen erst in den Halter gesteckt werden und bleiben außerdem auch nach dem Stempeln im Fimo …

Popup-Blumenerde: Wie aus 600 Gramm zehn Liter Erde werden

Und dann kam vorletzten Samstag noch ein Überraschungspaket mit der Post. Beim Auspacken habe ich ziemlich gestaunt: Da war nämlich Erde drin! Jawohl, Erde! Und zwar zehn Liter Kakteen- und zehn Liter Blumenerde! Jeder, der schon mal Erde für den Garten oder Balkon gekauft hat, wie sauschwer das Zeug sein kann. Aber die Popup-Erde von Romberg ist ganz leicht, denn sie ist superkomprimiert und wiegt somit pro Päckchen gerade eben mal 600 Gramm. Wenn man sie benutzen will, gießt man drei Liter Wasser dazu und schwupp, schon popt sie auf und man hat zehn Liter lockere Erde. Die Erde besteht aus nachwachsendem Kokos und ist somit torffrei. Gekaufte Erde ist aber nicht nur immer schwer, sie ist in der Regel auch ziemlich bescheuert verpackt – ich ärgere mich jedes Frühjahr beim Bepflanzen meiner Balkonkästen über diese langen, flachen Säcke, aus denen man die Erde kaum herausbekommt, ohne dabei eine riesige Sauerei zu machen. Bei der Popup-Erde ist das anders – die ist nämlich in einem quadratischem Standbeutel verpackt, in dem sie nicht nur quellen, sondern …