Gemacht mit Liebe unterwegs
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Die Isle of Man – Gemacht mit Liebe unterwegs

Seit gestern sind wir von unserer Tour auf die Isle of Man zurück. Es war anstrengend, aber sehr, sehr spannend. Somit haben wir in diesem Jahr nach Norderney schon die zweite Insel im Norden besucht. Und mal sehen, ob noch eine dritte dazu kommt? Auf jeden Fall aber gibt es viel zu erzählen über die letzten Tage – viel Spaß beim Lesen!

Isle of Man – von allem ein bisschen was

So richtig populär ist diese Insel ja eigentlich nicht, man findet entsprechend auch kaum Reiseberichte im Netz. Ich kann mich auch nicht daran erinnen, mal irgendwas im Fernsehen gesehen haben oder von Bekannten gehört zu haben, die irgendwann mal hier waren. Die Isle of Man TT – das weltberühmte und halsbrecherische Motorradrennen, das einmal im Jahr auf der Insel veranstaltet wird, klar, das kennt man. Und Top Gear dreht regelmässig Folgen auf der Insel, weil es auf den Straßen keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Aber sonst? Ich muss zugeben, dass wir auf der Insel landeten, war dann auch eher ein großer Zufall: Stefan hatte einfach nur nach guten Angeboten am Meer und im Norden gesucht. England, Irland, Schottland, irgendwas im Norden halt sollte es sein, irgendwo, wo wir bisher noch nicht waren. Und da gab es dann eben das Angebot für die Isle of Man. Sehr exotisch! Und weil die Flüge ab Düsseldorf via London auf die Insel günstig waren, haben wir einfach mal gebucht. Wir sind ja schließlich neugierig :)

Isle of Man Küste

Die Insel selber liegt in der irischen See, also ziemlich genau in der Mitte zwischen England, Irland und Schottland und Wales. Und das macht die Isle of Man dann auch so interessant, denn landschaftlich findet man hier von allen dieser Länder das Beste: Wunderschöne grüne Hügellandschaften mit riesigen Bäumen wie in Irland, wilde Küsten wie in Wales, nicht enden wollende Feldlandschaften wie in England und Urwälder und Berge, die an die schottischen Highlands erinnern. Dazu das sanfte Golfstrom-Klima wie auf den Kanalinseln, das für ein mildes Klima sorgt und überall Hortensien, wilde Fuchsien, Rosen und sogar Palmen wachsen lässt.

Spannend übrigens auch die Geschichte der Insel: Nach steinzeitlicher Besiedlung ab 6000 v. Christus waren hier nach den Kelten die Wikinger, die Norweger, die Schotten und schliesslich die Engländer zu Hause. Entsprechend gibt es verschiedene interessante historische Überbleibsel auf der Insel, die es sich zu besuchen lohnt. Heute ist sie aber autonom – es gilt zwar das Recht der britischen Krone, die Insel ist aber nicht Teil des Königreichs. Die Währung heißt hier Pfund und hat den geichen Wert wie das britische Pfund, es gibt aber eigene Banknoten und auch eigene Münzen, die nur auf der Insel  gültig sind. Es gibt übrigens eine Banknote mit einem Pub – die einzige mit so einer Abbildung auf der gesamten Welt.

Douglas – die Hauptstadt

Wir haben direkt in Douglas, der Hauptstadt der Insel, gewohnt – einfach, weil wir ja wie immer ohne Auto unterwegs waren und daher gute Anbindung an den ÖPNV brauchten. Es gibt noch einige weitere Städtchen auf der Insel, alle etwas kleiner und ruhiger und wenn wir dort nochmal Urlaub machen, wäre unsere Wahl fürs nächste Mal eher eins der winzigen Küstenstädtchen Peel oder Port Erin. Douglas ist halt so, wie man solche Inselorte mit großen Häfen kennt – es gibt Pubs und Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, eine Promenade, viele Hotels und Appartements. Allerdings ist es trotzdem sehr ruhig hier, es wirkt alles ein wenig wie ausgestorben. Oder so, als hätte der Ort seine besten Zeiten hinter sich. So etwas kann auch seinen Charme haben, hier aber haben wir uns ein klein wenig verloren gefühlt.

Douglas Isle of Man

Es gibt zwar einen Strand mit Sand, aber so richtig zum Verweilen oder gar Baden ist er nicht geeignet, weil die Flut sehr hoch kommt und außerdem Unmengen an Algen dort herumliegen. Man kann zwar ganz nett auf der Promenade sitzen, aber auch das haben wir kaum gemacht – irgendwie war es einfach nicht richtig gemütlich. Essen waren wir in Douglas nur zwei Mal, aber ich kann beide Adressen empfehlen: Einmal den Pub The British – superschön eingerichtet, sehr gepflegt, netter Service und vor allem sehr gute Essen! Unter dem Link finden sich außerdem noch viele weitere ganz gute Adressen. Und dann, sehr authentisch und von Einheimischen gut besucht: The Caff. Hier gibt es das klassische englische Speisenangebot von deftig bis heftig sehr liebevoll und freundlich serviert. Vor allem Einheimische hat man hier viele getroffen.

Gar nicht gut war unser Hotel. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte, aber die Hotelbeschreibungen lasen sich irgendwie ganz anders als das, was uns dann vor Ort erwartete, nämlich ein ziemlich heruntergekommener und ungepflegter Kasten mit, man kann es nicht anders sagen: schmuddeligen Zimmern. Wir haben uns dort nicht wohl gefühlt. Einzig gut war, dass wir direkt vom Bett aus einen phantastischen Blick aufs Meer hatten, das gerade mal 20m weit entfernt war. Daneben gab es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit englischem und kontinentalem Frühstück – einmal klassisch alle drei Gänge des englischen Frühstücks durchexerziert war man praktisch satt bis zum späten Nachmittag. Aber der Rest – puh. Schweigen wir darüber. Wenn Ihr mal auf der Isle of Man Urlaub machen wollt: Bloß nicht im Best Western Palace in Douglas. Den Hotelpool haben wir uns übrigens gar nicht mehr getraut zu besuchen und ich glaube, das war auch besser so, auch wenn er einer der Gründe war, warum wir im Hotel gebucht hatten. Es gibt aber natürlich noch viele andere kleinere Hotels auf der Insel – wer zentral in Douglas, der Hauptstadt der Insel wohnen möchte, findet sicher schnell gute Alternativen. Mein Tipp wäre ansonsten, sich einfach ein kleines B&B zu suchen.

Gut angebunden mit dem ÖPNV

Der ÖPNV auf der Insel ist super. Es gibt ein gut ausgebautes Busnetz, mit dem man in alle Orte der Insel kommen kann und die Busse fahren praktisch ständig. Daneben gibt es als Besonderheit der Insel die historischen Eisenbahnen, mit denen ebenfalls diverse Strecken abfahren kann, nämlich die Isle of Man Railway, die Manx Electric Railway, die Snaefell Mountain Railway und die Groudle Glen Railway. Und dann die älteste, noch betriebene Pferde-Straßenbahn!

Bus und Bahn sind übrigens günstig: Wir haben uns einfach jeweils eine Wochenenkarte für knapp 40 Pfund gekauft, mit der wir alle Busse, Eisenbahnen und eben auch die Pferdebahn benutzen konnten. Das Ticket gibt´s zum Beispiel am Sea Terminal in Douglas, dort kann man sich auch mit Fahrplanheften und weiterem Info-Material ausstatten. Gibt´s aber natürlich auch alles online. Die Busfahrer hier sind übrigens wahnsinnig freundlich und helfen gerne weiter, wenn man Fragen hat.

Wir hatten uns wie immer vorab keine Pläne gemacht, was wir besichtigen möchten – bzw. was man eigentlich besichtigen kann. Meine Erfahrung ist: Die besten Sachen erlebt man bei solchen Reisen immer, wenn man einfach ins Grüne fährt und sich treiben lässt. Und so war es auch dieses Mal. Und dabei haben wir wirklich spektakuläre Sachen gesehen.

Mit der Manx Electri Railway auf den Snaefell

Als wir Montag gegen elf im Hotel ankamen, erstmal lange Gesichter: Unser Hotelzimmer war erst ab 16 Uhr freigegeben. Was macht man an so einem Tag, an dem man schon um halb fünf aufgestanden ist (wir waren abends zuvor nach Düsseldorf gefahren, dort morgens um halb sieben nach London City geflogen und von dort dann weiter auf die Insel)? – Nun, wir setzten uns vorm Hotel in den Bus, fuhren rüber zur nächsten Station der Manx Electric Railway, stiegen in Laxey in die Snaefell Mountain Railway um und fuhren rauf auf den Snaefell, den höchsten Berg der Insel. Und das war schlichtweg ein Knaller – ich habe auf der Fahrt nach oben den Mund kaum noch zubekommen, weil der Ausblick einfach spektakulär war, zuerst auf die phantastische Küstenlandschaft und dann später auf die Berge und das Meer dahinter. (Wie immer: Bilder anklicken, dann werden sie groß)

Mich hat das wirklich sehr beeindruckt. Überall in den Bergen gab es übrigens Schafe und Ziegen, die in riesigen Gehegen fast wie wild leben – sie sind Fleischlieferanten, aus ihren Haaren wird aber auch die Manx Wool gewonnen. Oben gibt´s ein sehr nettes Café, in dem man Scones mit Cream und Lemon Curd zum Nachmittagstee bekommen kann. Die Fahrt selber ist übrigens auch allein schon ein Erlebnis – es rumpelt und kracht in dieser alten Holzbahn wie wahnsinnig :)

Das Peel Castle, House of Manannan und der King of Queenies

Nicht weniger beeindruckend war das Castle von Peel. Es sind zwar nur noch Ruinen erhalten, aber man bekommt doch einen sehr guten Eindruck davon, wie man hier früher gelebt hat. Wir sind lange hier geblieben, allein schon, weil der Ausblick auf Meer, Küste, die Castle-Ruinen und den Ort einfach toll waren. In Peel selber, ein sehr netter kleiner Küstenort, der einstmals Hauptstadt der Insel war, gibt es außerdem ein sehr nette Promenade mit Badestrand, wo wir eine schöne Zeit hatten.

Wir holten uns außerdem noch einen Snack an einer Bude im Hafen und als wir mit dem Betreiber Anthony Barrows ins Gespräch kamen, erzählte er uns, dass es bei Spiegel online einen Bericht über ihn gab – den haben wir natürlich auch gleich gelesen: The King of Qeeenies. Die Queenies, kleine Jakobsmuscheln, die es auf der Insel praktisch überall gibt, habe ich natürlich auch probiert. Sie werden nicht meine Leibspeise, aber für Muscheln waren sie sehr lecker. Ebenfalls in Peel gibt es außerdem ein zwar etwas in die Jahre gekommene, aber immerhin interaktive Museum zur Geschichte der Insel, das House of Manannan – ideal für einen Besuch mit Kindern!

Ramsay oder: Die schönste Küstenstraße direkt ins Nichts

Eine weitere Tour mit dem Bus brachte uns nach Ramsay. Wir waren einfach in Peel in den Bus eingestiegen, um mal zu gucken, wo wir landen. Wir sind dann erstmal an die Promenade – und mussten dann aber gleich lernen, dass Promenade nicht gleich Promenade ist, sondern eben einfach auch nur ein befestigter Weg mit Mauer am Strand sein kann. Ohne irgenwas anderes und vor allem ohne Menschen. Dafür aber mit viel Wind und Sand und einen wunderschönen Blick aufs Meer. Mehr braucht es aber eigentlich auch nicht.

Ramsay

Was aber das Besodere der Tour war und darum erwähne ich sie: Auf der Fahrt mit dem Bus von Peel nach Ramsay gab es unfassbar spektakuläre Blicke auf Küste, Klippen und Meer. Wer hier einmal die Küstenstraße entlang gefahren ist, wird auf Nizzas Straßen nur müde lächeln können. Wenn Ihr auf der Insel seid: Unbedingt hier fahren!

Port Erin – die leise Schönheit

Würden wir nochmals auf der Isle of Man Urlaub machen – wir würden uns vermutlich für Port Erin entscheiden. Auch wieder ein winziger Küstenort, aber einer mit sehr viel Charme und vor allem aber einem schönen Strand. Port Erin erreicht man mit der Dampfeisenbahn. Die hatten wir auch genutzt und waren von der Fahrt aber ein wenig enttäuscht, denn wirklich viel zu sehen gab es nicht, weil man die meiste Zeit im Hinterland und dann auch noch in einer kleinen Senke fuhr und das im Schneckentempo. Mit dem Bus wäre die Tour sicher interessanter gewesen. Der Ort selber ist winzig und es gibt eigentlich auch nicht viel zu tun dort – aber die Promenade und der Strand sind genauso, wie man es aus Monsieur Hulot macht Ferien kennt. Der perfekte Ort, um mal drei, vier Tage von Reizüberflutung auszuruhen – lesen, stricken und ins Wasser gucken.

Das haben wir immerhin einen Nachmittag lang gemacht und hatten außerdem einen sehr netten Lunch im Café Delicious am Strand. Dort haben sie übrgens gleich drei Eistheken – einmal für normale Eiskugeln, dann für Softeis und schliesslich noch für Eis zwischen Donats mit Zeugs dazu.

Alte Gemäuer, steile Treppen und Yarmbombing in Castletown

Nach Castletown sind wir ebenfalls mit dem Bus gefahren – und waren sofort hingerissen vom schönen Marktplatz vorm Castle. Das Castle selber ist eins der besterhaltenen seiner Art in ganz Europa und absolut eine Besichtigung Wert. Wir hatten dafür gerade mal eben nur eine halbe Stunde, weil wir etwas spät dran waren – die haben wir aber natürlich noch genutzt und sind durch die wohl engste und steilste Wendeltreppe der Welt rauf auf den Turm, von dem man einen tollen Blick über den Ort und die Küste hatte. Leider gab es oben kein Sauerstoffzelt für mich, aber wer sich mit Platzangst durch so enge Treppen quetscht, hat oben dann so viel Adrenalin, dass das gar nicht mehr nötig war :)

Daneben gab es viele hergerichtete Räume, in denen man einen Einblick in das Leben in so einem Gemäuer hatte – sehr gemütlich war es sicher nicht hier zu leben. Dicke feuchte Mauern, Zugluft, dunkle Räume, enge Gänge, viele Treppen – sicher alles auch nicht so gut für die Gesundheit. Aber sehr interessant, es sich mal anzugucken, vor allem, weil es wirklich sehr authentisch dargestellt wird.

Castletown selber ist sehr hübsch, es gibt viele alte gut gepflegte Häuschen, kleine Läden und natürlich auch divsere Pubs. Auf dem Marktplatz selber muss vor einiger Zeit außerdem eine Yarnbombing-Aktion stattgefunden haben, denn hier war alles eingestrickt und eingehäkelt:

Und sonst so?

Auch wenn wir gestern heimgefahren sind: Mit Manx bin ich glaube ich noch nicht ganz durch – denn es gibt noch einiges zu tun dort:  Die Überbleibsel aus der Steinzeit und von den Wikingern besichtigen. Die Ziegenfarm der Isle of Man Goats von Manxmohair besuchen (hat leider dieses Mal nicht geklappt). Im Meer schwimmen. Klippen gucken. Laxey war außerdem ein toller Ort, den ich gerne noch besucht hätte. Und dann wollte ich ja noch eine Bekannte von Twitter treffen… und, und, und…  fast zwei Tage gingen uns verloren, weil ich eine fiese Erkältung bekommen habe und einfach nur platt war. Aber vielleicht ist es auch gut, wenn man geht und noch einige Sachen, die zu tun wären, zurücklässt. Für einen weiteren Besuch nämlich, oder?

Abschließend noch meine persönlichen Tipps:

  • Das oben erwähnte Busticket kaufen – das lohnt sich!
  • Ruhig mal Essig auf die Fritten kippen. Das schmeckt besser als man denkt
  • Infomaterial auf Papier gibt es im Sea Terminal in Douglas – mit einem Heft mit allen Busfahrplänen. Es gibt dafür auch Apps, aber die Daten in den Heften sind verlässlicher.
  • Es gibt praktisch überall freies WLan. Sogar im Bus, außerdem auf divsersen öffentlichen Plätzen. Die Isle of Man gehört nicht zur EU, entsprechend gibt´s für viele Handyverträge kein freies Roaming. Mit Wlan kommt man aber ganz gut durch
  • Umstecker für die englischen Steckdosen nicht vergessen.
  • Queenies probieren – das sind die kleinen Jakobsmuscheln. Es gibt sie frittiert, gebraten oder sauer als Pickles eingelegt
  • Regenjacke mitnehmen, aber eine, die nicht zu warm und vor allem leicht ist. Das Wetter wechselt schnell.
  • Ich bin nicht kälteempfindlich, aber in den letzten Tagen saß ich praktisch durchgehend im Durchzug. Im Flieger, am Flughafen, im Frühstückssaal, im Pub, praktisch überall zog es übel und ich habe mir prompt eine Erkältung geholt. Nehmt euch ein warmes Wolltuch mit zum Einmumeln, meine Baumwoll- und Leinenschals waren eindeutig zu dünn.
  • Einfache Alltagsmedikamente gibt´s für kleines Geld in der Drogerie „Boost“
  • Beim Aussteigen aus dem Bus bedankt man sich beim Fahrer mit einem freundlichen „Thank you“.
  • Selber erst gelernt: das englische Breakfast muss als Gang-Menu verstanden werden: Zuerst gibt´s Saft mit Cerealien und Obst, dann die warmen Sachen wie Bacon, Würstchen, Tomaten, Pilze, Bohnen und Co. Und abschließend den Toast mit salziger Butter und Orangenmarmelade, Tee und süßenTeilchen. Das ist eine ganze Menge Zeug, aber wenn man es tapfer durchzieht, ist man bis zum Nachmittag pappsatt und spart sich den Lunch.

 

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Kategorie: Gemacht mit Liebe unterwegs

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Daniela - Autorin, freie Redakteurin und Bloggerin Schreibt seit 2012 bei Gemacht mit Liebe über das Häkeln und Stricken, färbt leidenschaftlich gerne Wolle und hat sich mit der Gründung des kleinen Webshops 2015 einen kleinen Traum erfült. Seit 2017 ist Gemacht mit Liebe in einem hübschen Ladenlokal, dem "Häkelbüro" in Köln Sülz zuhause - dort finden Kurse und Stricktreffen statt, außerdem gibt es an bestimmten Terminen die "Offenen Samstage" für alle, die sich die Garne mal vor Ort anschauen möchten.

7 Kommentare

  1. Das ist ein wunderschöner Bericht mit tollen Fotos. Hat sehr viel Ähnlichkeit mir Irland und den Aran Islands. Ich denke, dort könnte es mir gefallen. Klar, bei Isle of Man fällt einem eigentlich nur das Rennen ein.
    LG
    Ingrid

    • Hallo Ingrid, vielen Dank! Ja, an Irland habe ich auch immer gedacht – ich hoffe, wir schaffen es vielleicht nächstes Jahr da mal hin. Herzliche Grüße! Daniela

  2. Fronmüller Yvonne sagt

    Liebe Daniela,
    es war ein so schöner Reisebericht das ich das Gefühl hatte selbst dort gewesen zu sein. Danke für die schönen Eindrücke. Ich war noch nie an der Küste aber ich finde es wunderschön dort, das saftige grün der Inseln die schroffen Felsen und dazu das Wasser einfach traumhaft.
    Liebe Grüße aus der der Pfalz
    Yvonne

    • Hallo Yvonne! Super, das freut mich! Ich hatte lange überlegt, ob ich den Bericht hier oder in meinem anderen persönlichen Blog posten soll, aber es muss ja nicht immer nur um die Wolle hier gehen – und ein bisschen Bezug zum Stricken gab es ja im Urlaub dann doch. Viele Grüße!

  3. Burglind Moll-Ebel sagt

    Hallo liebe Daniela,

    das war mal ein ausführlicher Reisebericht über eine recht unbekannte Insel. Ich habe bis zum Schluss durchgehalten und fand es sehr interressant und informativ. Ich glaube, dort würde es mir auch gut gefallen, nicht zu heiß und schöne Gegend. Auf jeden Fall mal abgespeichert im Kopf. Meine Freundin war vor einigen Jahren auf den Kanalinseln, Jersey und Guernsey, sie fand es dort auch total spannend.

    Liebe Grüße Burgi vom Bodensee

    • Hallo Burgi, die Kanalinseln sind auch schön -und etwas wärmer! Auf Guernsey war ich vor ein paar Jahren schon mal, da konnte man auch noch ganz gut im Meer schwimmen. Grüße an den See zurück – ich komme selber von da unten (Konstanz, bwz Stockach). Viele Grüße!

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