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Daisy Grannysquares häkeln

Frühlingshafte Daisy Grannysquares häkeln – Tutorial

Weil es draußen so wunderbar frühlingshaft ist, schiebe ich den Artikel mit dem Tutorial nochmal nach oben – Grannysquares in schönen Farben gehen ja immer, oder? :) Viel Spaß beim Nachhäkeln!

Heute zeige ich Euch, wie man Daisy Grannysquares häkeln kann – das finde ich ganz besonders hübsch und perfekt für den Frühling. Die Blüte erinnert ein bisschen an die berühmten Prilblumen. Im Netz gibt´s unzählige Varianten des Grannysquares mit unterschiedlich vielen und unterschiedlich langen Blütenblättern. Meins hat nur sechs, während die Anleitung eine vereinfachte Variation vom Sunburst-Flower-Grannysquare ist. Wer das schon mal gehäkelt hat, häkelt das Daisy Granny nach dem ersten Mal praktisch blind. Ich habe mein Gänseblümchen mit Grün eingerahmt – so sieht es aus, als würde es gerade auf der Wiese blühen.

Daisy Grannysquare 2

Daisy Grannysquares häkeln – Tutorial

Die Anleitung ist super einfach, also auch für Anfänger absolut geeignet. Ihr braucht ein bischen Garn in den Farben Gelb, Weiß und Grün. Ich habe mit Catania und einer 3,5-Häkelnadel gehäkelt, das Garn gibt´s bei mir im Shop (bis auf das gelborange momentan, das ist erst ab nächster Woche wieder vorrätig). Mein Granny ist exakt 8 x 8 cm groß geworden. Und so geht´s:

Start und erste Runde

  • Mit Gelb fünf Luftmaschen häkeln und mit einer Kettmasche zum Ring schließen.
  • In diesen Ring acht halbe Stäbchen häkeln und die Runde danach mit einer Kettmasche ins erste halbe Stäbchen schließen. Faden hinten nach ca. 7cm abschneiden, durch die letzte Masche ziehen und auf der Rückseite verknoten.

Zweite Runde

Die zweite Runde wird mit Weiß gearbeitet und besteht aus insgesamt acht Clusterstichen aus je drei Stäbchen:

  • An einer beliebigen Stelle ein paar Maschen vor dem Knoten der ersten Runde mit Weiß ansetzen und drei Luftmaschen häkeln. Diese ersetzen im ersten Cluster ein Stäbchen.
  • Nun zwei nicht abgemaschte Stäbchen häkeln: Stäbchen normal beginnen, aber nur einmal abmaschen, die Schlinge danach auf der Nadel liegen lassen. Es liegen nun drei Schlingen auf dem Faden: Die letzte Anfangsluftmasche und die beiden Schlingen von den nicht abgemaschten Stäbchen.
  • Nun alle drei gemeinsam abmaschen, also Faden mit dem Haken holen und durch alle drei Schlingen gleichzeitig ziehen. Eine Abschlussluftmasche häkeln.
  • Eine Zwischenluftmasche häkeln.
  • Nun weitere sieben Cluster häkeln, die aus jeweils drei nicht abgemaschten Stäbchen gearbeitet werden. Dabei die Abschlussluftmasche nicht vergessen und danach immer eine Zwischenluftmasche häkeln.
  • Sobald acht Cluster gehäkelt wurden (also das Anfangscluster plus sieben weitere) die Runde mit einer Kettmasche durch die dritte Anfangsluftmasche schließen. Faden abschneiden, durch die letzte Masche ziehen und rückseitig verknoten.

Daisy Grannysquare 1

Dritte Runde

Die dritte und die vierte Runde rahmen die Blüte ein und machen aus dabei aus dem runden Motiv ein eckiges Grannysquare. Die Blüte besteht aus acht Blütenblättern, die durch acht Lücken unterbrochen sind (da, wo die Zwischenluftmaschen gehäkelt wurden). In diese Lücken werden in der dritten Runde Stäbchengruppen aus immer drei Stäbchen gehäkelt:

  • An einer beliebigen Lücke der Vorreihe mit Grün ansetzen und drei Luftmaschen häkeln. Diese ersetzen ein Stäbchen. In die gleiche Lücke noch zwei Stäbchen häkeln. Das war die erste Seite.
  • In die nächste Lücke drei Stäbchen häkeln, dann zwei Zwischenluftmaschen für die Ecke, danach drei Stäbchen. Das war die erste Ecke.
  • Diese ersten beiden Schritte noch insgesamt dreimal wiederholen für die zweite Seite/Ecke, dritte Seite/Ecke sowie vierte Seite/Ecke. Die Runde mit einer Kettmasche in die dritte Anfangsluftmasche schließen.

4. Runde

Diese Reihe wird wie die dritte gehäkelt, nur dass es an den Seiten nun immer zwei Stäbchengruppen sind.Wieder mit drei Anfangsluftmaschen beginnen und zwei Stäbchen in die gleiche Lücke häkeln, dann die Reihe rundum wie die dritte Reihe arbeiten. Die Runde mit einer Kettmasche in die dritte Anfangsluftmasche schließen. Faden abschneiden, rückseitig verknoten. Diesen und alle anderen Fäden auf der Rückseite vernähen. Fertig!

Wer mag, kann das Daisy Grannysquare dämpfen, damit es etwas ebener wird. Dabei das Bügeleisen nicht zu heiß einstellen und natürlich ein Tuch auf das Granny legen.

Ihr braucht dazu noch Garn? Ich habe mit Catania gehäkelt – die gibt´s bei mir im Shop – in allen Farben, sogar in den neuen Tönen aus der Kollektion 2017. Da findet Ihr außerdem auch  praktische Häkeltüten mit fertig zusammengestellten Farb-Kombis, die auf jeden Fall super zusammen passen. Zum Beispiel die Tüte Frühlingserwachen oder die Tüte Häkelglück – die Squares würden sich auch in schönen Rose-Tönen nämlich super machen.

Häkeltüte Frühlingserwachen

Häkeltüte Sommerwiese

Häkeltüte Tulpenglück

Häkeltüte Tulpenglück

Häkeltüte Herbstastern

Viel Spaß beim Nachhäkeln!

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Kauft mir das Lager vorm Umzug leer oder: Versandkostenfreie Lieferung ab 50 Euro bis 27. März!

So ganz langsam wird es ernst: In diesem Monat steht der Umzug ins neue Häkelbüro an! Wir haben noch keinen konkreten Termin, aber bis Ende des Monats ist hoffentlich alles drüben in den Räumen. Ich bin wahnsinnig aufgeregt, denn so ein Shop-Umzug ist ja nicht so ganz ohne, immerhin soll ja auch der Betrieb möglichst ungestört weiterlaufen. Und es muss noch so viel gemacht werden.

Damit wir ein klein bisschen weniger Wolle transportieren müssen, gibt´s bis zum 27. März nochmal eine Aktion im Shop: Ab einem Warenwert von 50 Euro werden keine Versandkosten berechnet  –  das gilt für Lieferungen innerhalb von Deutschland. Und ich hoffe, Ihr greift kräftig zu, denn je mehr bis dahin weg ist, umso weniger müssen der Mann und ich schleppen. Und für Euch lohnt sich das natürlich auch, denn das sind umgerechnet ein Rabatt von fast 10%, und zwar auf alles. Ihr könnt also bei den Sets zuschlagen, Euch mit Wolle eindecken oder beim Zubehör wie Stricknadeln & Co. etwas aussuchen.

Wie wäre es zum Beispiel mit Glencoe (100% Merino) – da gibt es so viele schöne miteinander kombinierbare Farben! Oder das tolle Tweedgarn Donegal? Ich habe außerdem viele schöne Wollbonbons – von Lady Dees Traumgarne aus 50% Baumwolle und 50% Polyamid oder aber von Bergere de France aus 100% Merino. Wer sich für den Frühling oder den Sommer was häkeln oder stricken möchte, kann bei Tahiti von Schachenmayr zugreifen. Das ist das feine Baumwolllacegarn mit dem langen Farbverlauf.

Und für alle, die schon neugierig sind: Hier ein Bild von meiner neuen Adresse von außen – das superschnuckelige Ladenlokal ist in der Luxemburger Straße in Köln Sülz:

Wir müssen noch ganz viel machen, aber die Räume sind klasse und vor allem aber haben sie Charme. Bis es dort richtig losgeht, ist es aber noch richtig viel Arbeit, aber das lohnt sich. So werde ich endlich genügend Platz fürs Büro, die ganze Wolle, Stricktreffen und Kurse haben. Irgendwann wird es außerdem ein oder zwei Tage im Monat geben, an denen man bei mir wie in einem richtigen Laden einkaufen kann. Und im Sommer noch eine gemütliche Bank mit einem Tischchen vorm Schaufenster… ich freue mich schon sehr, das wird alles so richtig super!

Die neuen Versandkosten sind im Shop jedenfalls schon hinterlegt – also nix wie los :)

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Strickanleitungen finden

Inspiration No. 137: Häkelanleitungen und Strickanleitungen finden – gute Quellen im Netz

Es ist schon eine ganze Weile her, nämlich bald drei Jahre, dass ich Euch hier eine Auflistung mit guten Quellen für Strickanleitungen und Häkelanleitungen zusammengestellt hatte. Genaugenommen war das nämlich im Sommer 2014, puh! Als ich mir die Liste dann neulich nochmal näher angeguckt habe, fiel mir auf, dass sich seitdem einiges getan hat und sie daher gar nicht mehr aktuell ist. Also habe ich mich meinen alten Artikel ein bisschen überarbeitet. Denn das Thema Strickanleitungen finden ist ja nach wie vor ein Dauerbrenner für alle, die viel häkeln oder stricken und somit auch ein perfektes Thema für die neue Inspiration.

Dabei habe ich übrigens die damals noch verlinkten großen Plattformen wie DaWanda, Makerist, Loveknitting, Drops oder MyBoshi alle konsequent aus der Liste gestrichen. Zum Einen, weil Ihr die selber alle natürlich kennt. Zum anderen aber, weil es mir vor allem ein Anliegen ist, kleinere Anbieter und Designer zu unterstützen. Denn wenn man seine Designs über die großen Anbieter vertreibt, profitiert man zwar von deren Reichweite, muss aber eben auch einen Teil seiner Umsätze abtreten, denn diese Plattformen gibt es nicht, weil deren Betreiber das Handarbeiten so lieben, sondern weil sie Geld damit verdienen und nur noch größer werden möchten. Oft genug muss man als Designer zudem Knebelverträge unterzeichnen, die es nicht erlauben, die gleichen Anleitungen gleichzeitig auf eigenen Kanälen oder anderswo zu vertreiben. Also bevor Ihr dort kauft: Guckt lieber erstmal, ob Ihr die Anleitungen nicht auch direkt beim Designer bekommen könnt – damit unterstützt Ihr sie nämlich, weil sie an Eurem Einkauf 100% verdienen und fördert somit die Vielfalt. Das ist im Grunde übrigens nichts anderes, als wenn man eben lieber beim kleinen Buchhändler um die Ecke anstatt bei Amazon seine Bücher kauft.

1. Ravelry

Mein erster Tipp ist daher dann auch gleich Ravelry. Nach wie vor ist Ravelry die weltweit größte Strick-Community und einfach ein unumgänglicher Klassiker für alle, die das stricken und häkeln lieben und auf der Suche nach guten Anleitungen sind. Die Community wurde 2007 vom Ehepaar Casey und Jessica Forbes gegründet und zwar ganz ohne Gewinnabsichten und so ist es bis heute geblieben. Die Funktionen der Seite sind vielfältig: Man kann sich ein eigenes Profil anlegen und auf der eigenen Seite Fotos und Beschreibungen eigener Projekte hinterlegen.  So können dann auch andere Infos über Garne, Designs oder Designer finden – perfekt, wenn man mal gucken will, wer was aus welchem Garn gemacht hat oder wie die Anleitung XY von Designer Z bei anderen umgesetzt wurde. Daneben gibt es viele Gruppen und Foren. Diese können lokal oder thematisch orientiert sein, während aber auch viele Designer und Handfärber ihre eigenen Gruppen anbieten. Und daneben können hier eben auch Anleitungen nicht nur gekauft und in einer eigenen Bibliothek gesammelt werden. Viele Anleitungen sind übrigens auch gratis.

Die Möglichkeiten, Ravelry zu nutzen, sind riesig. Und Ravelry ist vor allem international und bietet somit die Möglichkeit, auch mal zu gucken, was anderswo so läuft. Das ist dann aber auch gleich für viele wieder ein Nachteil, denn Ravelry ist eigentlich englischsprachig. Zwar gibt es mittlerweile die Möglichkeit, auf Deutsch umzuswitchen, das mit den Übersetzungen funktioniert allerdings nicht durchgängig überall gut. Viele Designer allerdings bieten ihre Anleitungen mehrsprachig an – und wenn man mit der Übersetzung nicht klar kommt, gibt es sicher immer irgendwo Hilfe dazu. Die Qualität der Anleitungen ist außerdem recht hoch – vor allem, wenn man sie mit dem vergleicht, was man derzeit auf anderen Portalen teilweise so bekommt.

2. Pinterest

Eine ganz große Inspirationsquelle ist für mich ist nach wie vor Pinterest. Hier stöbere ich regelmässig durch die Boards. Man findet allerdings nicht immer Anleitungen – hier geht es eher um Anregungen, Muster und Links zu verschiedenen Blogs. Man muss ein bisschen Zeit mitbringen, wenn man bei Pinterest stöbert, bekommt dafür aber einen guten Überblick über aktuelle Trends und Neuheiten. Lieblings-Pins lassen sich außerdem in eigenen Boards ablegen und sortieren. Und natürlich kann man auch eigene Pins hochladen oder Boards mit Lieblings-Links anlegen.

Nachteil von Pinterest: Die Plattform ist riesig – man kann sich hier schnell verlieren und kommt beim Stöbern vom Hundersten ins Tausendste. Nachdem in den letzten zwei, drei Jahren außerdem ständig Neuerungen außerdem eingeführt wurden, finde ich Pinterest mittlerweile nicht mehr wirklich benutzerfreundlich. Und ein riesen Problem: Bilderklau! Pinterest wird gerne als Bilderbörse genutzt, zumal nach mehrfachem Teilen einzelner Fotos die ursprüngliche Quelle oft nur noch schwer auszumachen ist.

3. Instagram

Als ich meine Liste 2014 zusammengestellt hatte, hatte ich Instagram nicht mit genannt, dabei bin ich eigentlich schon seit 2010 dort unterwegs. Allerdings hatte ich mein Profil früher vorrangig für private Fotos genutzt, weniger für meine Kreativsachen. Das mache ich eigentlich erst seit einem halben Jahr intensiver. In den letzten zwei, drei Jahren hat sich viel getan bei Instagram – ich finde es teilweise ein bisschen schade, denn früher war das mal eine so schnuckelige App.

Mittlerweile gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, sich einen Business-Account zuzulegen, für den man wie bei Facebook für mehr Funktionen zahlen kann. Oder die kleinen Filmchen, die man ganz ähnlich wie bei Snapchat hochladen kann und die dann nach 24 Stunden wieder von alleine verschwinden. Die sind übrigens fast immer ganz fürchterlich anzusehen – aber auch sehr unterhaltsam :) Was aber super ist: Man kann seine Fotos  mit Hashtags versehen und so ganz schnell zu bestimmten Themen Bilder oder User finden. Es gibt außerdem auch immer wieder bestimmte Aktionen, die unter extra angelegten Hashtags gesammelt werden wie aktuell zum Beispiel die #yarnlovechallenge. Typische Hashtags fürs Stricken und Häkeln sind zum Beispiel #knitting, #knittersofinstagram #stricken oder #knitstagram. Meine Sachen findet Ihr unter #gemachtmitliebeblog. Und mein Profil unter gemachtmitliebe.

4. Facebook

Auf Facebook gibt es eine sehr lebhafte Handarbeitsszene, die sich in unfassbar vielen Gruppen und Seiten verteilt hat. Gebt einfach mal bei der Suche nach Gruppen den Begriff Stricken ein – Ihr werdet Euch wundern. Ich selber habe natürlich auch eine Seite dort für Gemacht mit Liebe – das gehört einfach dazu. In den Gruppen selber bin ich allerdings gar nicht so aktiv, einfach, weil es mir immer ein bisschen zu viel ist, was man da alles zu sehen bekommt. Als Inspirationsquelle aber sicher ein super Tipp ansonsten!

5. Youtube

Gerade die professionellen Plattformen argumentieren oft, dass die Qualität der Youtube-Tutorials nicht gut sei, während die eigenen und mit viel Aufwand gedrehten Hochglanz-Videos sehr viel mehr zu bieten hätten. Die Videos sehen zwar sicher besser aus, das Niveau an Fachkenntnissen ist allerdings nicht unbedingt höher, ganz im Gegenteil. Ich habe da schon ganz ulkige Sachen gesehen… das liegt aber eben auch daran, dass für die Videos leider nicht immer Leute geholt werden, die wirklich gut stricken oder häkeln können, sondern eben die, die man günstig bekommen kann, denn solche Drehs sind einfach richtig teuer. Ehrlichgesagt, das Sockenstricken habe ich mir damals jedenfalls wunderbar mit Hilfe von Youtube beigebracht – die Videos waren zwar nicht so schick, aber dafür haben sich die Youtuber über die Clicks und ein paar Werbeeinnahmen gefreut. Und vor allem findet man hier vor allem Leute, die gerne ihre profunden Fachkenntnisse einfach nur weitergeben möchten. Caring is Sharing!

6. Strickdesigner

Fast alle Strickdesigner bieten ihre Designs auf ihren eigenen Blogs an oder informieren dort, wenn es etwas Neues gibt. Guckt also ruhig mal bei Melanie Berg, Janukke, Strickmich direkt vorbei und abonniert ihre Newsletter oder ihre Blogs. Wenn es etwas Neues gibt, hier werden solche Infos fast immer zuerst veröffentlicht. Meistens haben die Designer außerdem eigene Shops, in denen man nicht nur die Anleitungen, sondern oft auch  Material bekommt. Wie bei mir übrigens, auch wenn ich mich jetzt nicht in die Reihe dieser wirklich bekannten Strickdesignerinnen einreihen würde.

7. Blogs

Der absolute Klassiker und für mich nach wie vor Inspirationsquelle Nummer 1: Blogs lesen! Denn nicht nur Strickdesigner haben welche, sondern vor allem die, die die Sachen nachher umsetzen und in ihren Blogs zeigen. Und Blogs lesen heißt ja nicht nur Fotos gucken, meistens gibt es so viele schöne Geschichten dazu aus dem Leben der Blogger zu lesen. Bei vielen Blogs lese ich daher schon seit Jahren mit. Habt Ihr außerdem schon mal versucht, auf Facebook von einem bestimmten Designer oder Blogger eine ganz bestimmte Anleitung wieder zu finden, die ihr irgendwann mal gesehen habt? Eben. Social Networks sind super, aber was ihnen einfach fehlt, sind Möglichkeiten, Inhalte zu archivieren und zu kategorisieren. In einem Blog findet sich im Gegensatz dazu eigentlich immer alles wieder, allein schon, weil es immer eine gute Suchfunktion gibt. So viel ich selber seit Jahren im Netz unterwegs bin (ich hatte im Februar mein neunjähriges Twitter-Jubiläum) – Blogs mag ich einfach am liebsten.

Ich nutze übrigens seit Jahr und Tag einen Feedreader, nämlich Feedly. Dort laufen neue Artikel von meinen Lieblingsblogs automatisch ein und so verpasse ich nichts. Das geht aber zum Beispiel auch über Bloglovin. Und natürlich bieten fast alle Blogs Newsletter an. Ich habe auch einen, wobei meiner eigentlich kein echter ist, denn er informiert Euch eigentlich nur über neue Artikel im Blog, weil ich es ständig verpasse, ab und an einen echten aufzusetzen, in dem ich Euch die schönen Sachen aus meinem  Shop infomiere. Aber die findet Ihr hoffentlich auch so :) Also: Lest Blogs! Und kommentiert da auch ab und an, denn darüber freuen sich Blogger am meisten. Ich mich auch übrigens <3

Das waren also meine sieben Tipps für Inspirationsquellen – ich hoffe, ich habe dem ein oder anderem von Euch hiermit ein paar Tipps geben können. Schreibt mir Eure Tipps außerdem ruhig in die Kommentare, damit auch andere davon profitieren können!

Und die Wolle oben auf dem Foto? Das ist ein Merino-Seiden-Gemisch (100g/420m), das ich gestern gefärbt habe. Und morgen mache ich noch mehr davon :) Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

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cocoknits

Schöner Strickzubehör von Cocoknits bei Gemacht mit Liebe!

Wie alle, die das Stricken und Häkeln lieben, habe ich mittlerweile eine beachtliche Sammlung der verschiedensten Maschenmarkierer in meinem Stricktäschchen. Dabei gibt es handgemachte Einzelstücke mit Perlen, den Klassiker in lila und grün aus Plastik zum Verschließen, weiche und harte Gummiringe in verschiedenen Größen, ganz dünne zum Verschließen aus Metall, die fast wie Sicherheitsnadeln aussehen und dann ein größeres Sortiment an runden offenen, die man im Strickstück einhaken kann – ganz erstaunlich, wieviel verschiedene es so gibt. Je nachdem, was ich so stricke, kommen sie dann auch alle immer mal wieder zum Einsatz. Und obwohl ich ganz offensichtlich mit Maschenmarkierern ziemlich gut ausgerüstet bin – als ich im Sommer zum ersten Mal die bunten Maschenmarkierer von Cocoknits gesehen hatte, war ich daher sofort hin und weg. So schöne Farben! Die wollte ich auch haben und zwar sofort.

Cocoknits ist das Label von Strickdesignerin Julie Weißenberger, unter dem sie seit einiger Zeit sehr erfolgreich ihre Designs vertreibt. Nun hat sie außerdem auch eine kleine Linie von supeschönem Strickzubehör herausgebracht, der unter dem gleichen Namen vertrieben wird. Eine naheliegende Idee eigentlich, denn zwar gibt es auf dem Markt zwar viel Auswahl an allem möglichem, was man so im Strickalltag benötigt, aber so richtig schönen Zubehör muss man lange suchen. Und das ist schade, denn wenn man sich als Stricker schon so viel Mühe mit der Auswahl und der Zusammenstellung von Mustern, Garnen, Farben und Designs gibt, warum soll dann nicht auch das ständig benötigte Zubehör ein bisschen besser aussehen? Zugegeben, die Produkte von Cocoknits sind alle nicht ganz günstig und die preiswerteren Alternativen tun es allemal auch, keine Frage. Aber sie zu sehen und sie zu benutzen macht einfach nochmal so viel Freude beim Stricken – so geht es jedenfalls mir.

Cocoknits Strickzubehör – neu im Shop:

In meinem Shop findet Ihr mittlerweile eine Auswahl an Cocoknits-Produkten und die möchte ich Euch jetzt einfach alle mal zeigen. Da wären zum Beispiel die bunten runden Maschenmarkierer in zwei Größen, nämlich in 4,5mm und in 9mm:

Runde Maschenmarkierer von Cocoknits

Runde Maschenmarkierer von Cocoknits

In der runden Dose sind je 10 Markierer in sechs Farben, also insgesamt 60 Stück. Die Maschenmarkierer sind aus Metall und mit einer feinen Schicht Kunststoff ummantelt.

Es gibt außerdem verschließbare Maschenmarkierer:

Cocoknits Maschenmarkierer verschließbar

Verschließbare Maschenmarkierer von Cocoknits

Auch hier gibt es wieder sechs Farben, von denen je zehn Stück dabei sind.Dann gibt´s noch die superpraktischen Maschenstopper, die man einfach auf die Stricknadel klemmen kann – auch in zwei Größen:

Große Maschenstopper

Große Maschenstopper

Kleine Maschenstopper

Kleine Maschenstopper

Richtig cool ist das Armband mit eigenbautem Magnet, an das man sich verschiedene Utensilien wie Maschenmarkierer oder Nadeln klippen kann. Das Band habe ich aktuell noch nicht vorrätig, kommt aber Mitte bis Ende März in gleich vier Farben in den Shop, nämlich in Orange, Grün, Blau und Grau. Und ich finde es sehr schick:

Am Band kann man dann auch gleich noch den Cocoknits Reihenzähler befestigen, der ebenfalls einen Magneten hat. Ihr könnt ihn aber auch einfach so ohne das Band benutzen:

Cocoknits Reihenzaehler 2

Reihenzaehler

Das Cocoknits Spannset

Was ich auch richtig klasse finde, ist das Cocoknits Spannset. Das ist mit 99 Euro nicht ganz günstig, aber es ist eben auch alles dabei, was man braucht: 18 flexibel zusammensetzbaren und stoffbezogenen Schaumstoffplatten (je 30 x 30cm), 40 Stecknadeln sowie ein hübsches Baumwolltuch im 2,5cm Karomuster, um das Strickstück abzumessen. Außerdem, um alles ordentlich und gut zu verpacken, eine stabile Jutetasche. Ich selber nutze seit Jahr und Tag ja diese bunten Steckmatten für Kinder mit den ausgestanzten Zahlen und Buchstaben wie wohl die meisten von uns und ärgere mich ständig darüber, dass die Dinger auseinanderfallen… das kann man natürlich auch in besser haben:

Cocoknits Spannset

Cocoknits Spannset

Sehr schön sind übrigens auch immer die hübschen Verpackungen. Alles wurde so richtig schön gemacht – eben mit viel Liebe. Und darum freue ich mich wirklich sehr, dass ich die Sachen nun im Sortiment habe. Es wird vermutlich spätere noch weitere Produkte geben,  in Deutschland sind derzeit noch nicht alle zu bekommen, aber ich denke, dass sich das bald ändert. Lasst Euch überraschen :)

Im Shop findet ihr die Sachen von Cocoknits beim Zubehör – da gibt es außerdem auch nochmal weitere Detailfotos von den einzelnen Produkten.

Fotos: Cocoknits (bis auf das Titelfoto).

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