Monate: Januar 2014

rührkuchen

Geht immer: Leckerer Rührkuchen

Es ist nur ein ganz einfacher Rührkuchen. Aber er ist superlecker. Und so wird er gemacht: Den Ofen auf 180 Grad aufheizen. Drei große Eier aufschlagen und wiegen. Exakt die gleiche Menge Zucker, Butter und Mehl abwiegen. Außerdem werden eine Prise Salz sowie eine Messerspitze Backpulver benötigt. Die Zutaten müssen alle Zimmertemperatur haben. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier darunter geben und anschließend das Mehl zusammen mit dem Backpulver und dem Salz langsam einrühren, bis der Teig cremig und homogen ist. Dann den Teig in eine ausgefettete Kastenform füllen und etwa 50 Minuten backen. Fertig. Wirklich nix besonderes, aber die einfachsten Dinge sind ja immer die besten.

Inspiration No. 20: Stempeln und Stricken

In der letzten Woche hatte ich viel zu tun, daher war es hier im Blog ruhiger als sonst. Trotzdem aber habe ich in den anderen Blogs ein bisschen mitlesen und ein paar interessante Links sammeln können. Viel Spaß beim Lesen! Vor Weihnachten hatte ich hier übers Stempeln geschrieben. Nina vom Blog Werkeltagebuch war im Dezember bei einem Stempel-Workshop und berichtet darüber, aber auch übers Zeichnen: Zeichnen, Stempeln und schöne Bücher. Den Workshop hat Kathrin vom Blog Karamelo veranstaltet – wer sich fürs Stempeln interessiert, sollte da mal reinschauen. Weiter geht´s mit Stricken: Bei The Purlbee habe ich letzte Woche eine superschöne Mütze gesehen: Weiß mit bunten Noppen. Die könnte man natürlich auch für Erwachsene stricken, vielleicht in Grau mit roten oder grünen Noppen: Laura´s Loop: Button Candy Hat Hier liegt hier gerade ein Knäuel „Meilenweit“ von Lana Grossa herum, aber irgendwie habe ich mich mit der Farbe vertan. Die hat zwar einen an sich sehr schönen Verlauf in Rot-, Pink- und Orangetönen, leider ist mir abe zu viel Rotbraun mit dabei – so gar nicht …

Sophies Tartes Quiches und Salate

Sophies Tartes, Quiches und Salate

Es gibt so Kochbücher, die man noch ein bisschen mehr als andere ins Herz geschlossen hat und „Sophies Tartes, Quiches und Salate“ ist so eines für mich. Das Buch war ein Geschenk von einer meiner ältesten Freundin Maria, mit der ich vor hundert Jahren mal zusammen Geschichte studiert habe und die damals (!) nicht nur Socken strickte und verschenkte und mit mir auf der Insel Reichenau Gurken klaute, sondern regelmässig das halbe Semester zu wilden Kochsessions einlud. Von Maria habe ich damals außerdem gelernt, dass man Chicoree nicht nur als Salat essen kann, sondern er großartig schmeckt, wenn man ihn mit Knoblauch in der Pfanne dünstet und dass zerbröselte Salzbrezeln ein super Topping für den Salat sein können. Und immer, wenn ich nun eine der Quiches aus dem Buch nachbacke, muss ich ein bisschen schmunzeln, weil ich dann an früher denken muss. Dazu ist „Sophies Tartes, Quiches und Salate“ aber auch ein wirklich tolles Kochbuch, in dem ich immer wieder super Rezepte finde. Ich liebe Quiches – sie sind lecker, aber schnell gemacht, können außerdem …

Einfach zu stricken: Der Frangiflutti

Und gestrickt habe ich in der letzten Woche natürlich auch noch fleissig. Allerdings sitze ich gerade an drei offenen Projekten und muss jetzt auch mal so langsam wieder was fertig machen – die zweite Socke nämlich und den Laceschal. Beim Schal fehlen nur noch ein paar Zentimeter Länge, aber weil ich dauernd vergesse, Stecknadeln fürs Spannen zu kaufen, mag ich ihn nicht fertig machen, denn ungespannt sieht er natürlich längst nicht so schön aus, weil das Muster so natürlich nicht richtig herauskommt. Die Millecolori Socks and Lace, mit der ich neulich das Dreieckstuch gehäkelt hatte, hatte ich mir in Aachen auch in Grau gekauft  und ich habe lange überlegt, ob ich nun damit Socken oder doch nochmal ein Tuch mache – um mich dann für einen Schal zu entscheiden. Bei Ravelry hatte ich den Frangiflutti gesehen – geradezu ideal für den Grau-in-Grau-Verlauf und dazu ein super einfaches Projekt, das man abends gemütlich vorm Fernseher stricken kann, ohne viel zählen zu müssen. Perfekt für mich also. Mittlerweile bin ich schon wieder ein Stückchen weiter – nämlich …